Island Tour

Das Abenteuer

Unser Ziel ist es, fernab von Touristen den einsamsten und nördlichsten Teil Islands zu durchwandern.

Und das zu Wetterbedingungen, bei denen sich niemand außer uns traut, dort oben unterwegs zu sein! Dann, wenn Regen, Wind und Matsch unsere ständigen Begleiter sein werden.

Alleinig zu Fuß lässt sich über Land, je nach Route, die schroffe Szenerie der Halbinsel Hornstrandirs oder die isländischen wilden Westfjorde, erreichen. Dieser abgelegene nördliche Teil der Vulkaninsel ist weitestgehend unberührt. Selbst die wenigen Fischer, die es versucht haben dort Fuß zu fassen, mussten langfristig aufgeben oder sind weggezogen. Ein Rückbleibsel von ihnen sind ihre alten Fischerhäuser oder auch eine ehemalige, verlassene US-Militärstation.

Bock auf dieses Abenteuer? Dann schau dir unseren Plan an und bewirb dich auf einen der freien Plätze!

Eckdaten

Schwierigkeit

Schwer - Wir bereiten dich vor!

Dauer

12 Tage

Treffpunkt

Isafjordur - Island 🇮🇸

Preis

2.987€

Termine

September/Oktober (2024)
Juli (2025)

Team

Ca. 14 Teilnehmer (20 - 39 Jahre)

Alles auf einen Blick

Der Plan

Keine Touristen weit und breit. Vor uns liegen völlig isolierte Landschaften, die zuvor über 1.000 Jahren die Wikinger beherrschten.

Island liegt weit abgeschieden und völlig isoliert im Nordatlantik und blieb lange unentdeckt. Erst im 9. Jahrhundert legten laut isländischen Sagas die ersten Schiffe der Wikinger hier an. Eine ihrer ersten Expeditionen führte sie an die nord-westliche Küste Islands. Und genau das ist unser Ziel.

Der Plan sieht vor hoch in den Norden vorzudringen. Entlang der schroffen Küste führt die Route über hundert Kilometer autark durch Island's verlassenen Nord-Westen. Gigantische Steilklippen direkt am Meer, dahinter glitzern riesige Eisfelder. Strapazen und Stürme sind vorprogrammiert.

Dabei sind wir auf uns allein gestellt. Das bedeutet, dass wir alles, was wir in der Zeit benötigen selbst tragen müssen. Dazu gehören Zelte, das Küchenequipment und die komplette Verpflegung. Jedes Teammitglied wird Aufgaben während der Tour bekommen, denn nur im Team sind die Herausforderungen zu meistern. Davon birgt der Plan einige und nur wenige Guides sind in der Lage uns über die schwierige Route zu führen.

Wenn alles gut geht, werden wir nach knapp zwei Wochen wieder in der Zivilisation ankommen.

Herausforderungen

Das Wetter kann brutal werden und ist nichts für Weicher. Was glaubst du, wäre deine größte Herausforderung?

Ein isländisches Sprichwort besagt, dass es nie eine Königin oder einen König auf Island brauchte, denn der Wind regiert seit jeher auf der Insel.

Da ist was dran und wir sagen es gleich vorab: Diese Tour hat nichts mit einer entspannten Wanderung gemein. Wir schlagen uns völlig autark durch eine der rauesten und abgelegensten Landschaften von Island. Das bedeutet auch, dass jedes Teammitglied sein eigenes Equipment trittsicher über lange Strecken und Bergpässe mit steilen Anstiegen tragen muss. Immer wieder werden wir Flüsse durchqueren und oder durch seichte Seen waten müssen und dabei knöcheltief im Schlamm versinken.. Timing ist alles, denn: Die Route führt uns entlang an von Felsen übersäten Stränden, die wir nur bei Ebbe queren können, hoch hinauf über die steilen Klippen und wieder hinab.

Eine weitere Herausforderung ist das Wetter. Lang anhaltende Regentage können das Terrain aufweichen und ein Vorankommen erschweren. Hinzu kommt, dass die Temperaturen zu dieser Jahreszeit selten mehr als zehn Grad betragen. Deswegen ist es sehr wichtig, perfekt ausgerüstet zu sein und jeden Abend einen geeigneten Lagerplatz zu finden, der uns vor dem starken Wind und der nächtlichen Kälte schützen kann. Nichtsdestotrotz kann es passieren, dass wir am nächsten Morgen völlig eingeschneit sind.

Unser Guide ist entscheidend für den Erfolg dieser Tour. Er weiß nicht nur, wie wir es sicher über Schnee und Steilklippen schaffen, er kennt auch die Eigenheiten des Gebiets wie kein anderer.

Das Gebiet

"Am Ende der Welt": Steilklippen, donnernde Wellen des Ozeans, Schluchten und arktische Landschaften. Wo zu mancher Zeit, die Sonne nie untergeht.

Es gibt zwei verschiedene Routen. Im Juli schlagen wir uns in die wilden Isländischen Westfjords durch, im Herbst begeben wir uns an den nord-westlichsten Punkt Islands - in die Region Hornstrandir. Beide Regionen liegen ganz im Norden von Island und sind bekannt für ihre unbeschreiblichen Landschaften. Die Gegend ist extrem bergig – die Steilklippen ragen gleich hinter der Küstenlinie so absurd in den Himmel, als drohten sie jeden Moment in den tosenden Ozean zu krachen. Der Ausblick über das arktische Meer ist atemberaubend. Dazwischen ziehen unzählige Fjorde tiefe Schluchten weit ins Inland. Hier reihen sich bunte Blumen- und ewige Eisfelder in der kargen Tundra aneinander.

Anfang Juli werden wir in den Westfjords noch den Polartag mit Dauersonnenschein erleben! Abhängig von den Bedingungen können wir entscheiden, nachts zu wandern und uns tagsüber auszuruhen. Nachtlichter verleihen der Landschaft der isländischen Westfjorde eine wunderschöne Atmosphäre. Ende Juli kommt die Dunkelheit langsam wieder zurück und verleiht den Nächten Magie - aber auch hier sind die Nächte noch sehr kurz.

Im Herbst ist die Landschaft auf Hornstrandir am schönsten und einsamsten. Denn dann zeigt sich die Natur in all ihrer Pracht: Die bizarren Felsen sind von buntem Moos überspannt, das Schmelzwasser bahnt sich lauthals seinen Weg durch das Unterholz und rauscht die Klippen hinab. Man sagt dem Gebiet auch „Das Ende der Welt“ nach. Auch Schnee kann es im Herbst schon geben!

Die wichtigsten Unterschiede der Routen werden unten beschrieben.

Tierwelt

Der Ort, an dem die Polarfüchse uns das Proviant klauen.

Das Gebiet bietet optimale Bedingungen für die große Population der Polarfüchse – nirgendwo sonst auf der Insel leben so viele dieser Tiere wie in diesem Gebiet. Ohne natürliche Feinde zeigen sie sich besonders zutraulich und haben keine Angst vor Menschen – wir müssen also nachts unsere Zelte mit unserem Proviant extrem gut verschließen! Auch Robben, die sich an der Küste suhlen, werden unsere ständigen Begleiter werden.

Aber auch andere Tiere profitieren von der Abgeschiedenheit der Natur. Das Geschrei von Millionen Seevögeln, die in den Felsnischen der Steilklippen nisten, wird zum täglichen Begleitsound. Mit ein Glück werden wir sogar Buckelwale vor der Küste zu Gesicht bekommen.

Island Tour: die Routen

welche Route traust du dir zu?

Route 1: Westfjords

Schon am Anfang der Tour erwartet uns eine Herausforderung: die Überquerung vom Drangajökull-Gletscher! Nach dem Erklimmen des Gletschers geht es weiter: Entlang der schroffen Küste führt die Route über hundert Kilometer bis nach Hólmavík.

Zeitraum: Juli

Schwierigkeitsgrad: 9/10

Route 2: Hornstrandir

Wir müssen uns zunächst mit einem Boot zum Startpunkt bringen lassen. Zu dieser Zeit ist die See schon sehr rau. Ein ordentlicher Wellengang ist also nicht auszuschließen. Entlang der schroffen Küste führt die Route über hundert Kilometer bis in den letzten Zipfel der Landzunge.

Zeitraum: September- Oktober

Schwierigkeitsgrad: 7/10 im September, 9/10 im Oktober

FRAGEN UND ANTWORTEN

Dabei sind:

✓ Zelte

✓ Bustransfer

✓ Volle Verpflegung während der Tour

✓ Erste-Hilfe-Medizin

✓ Guides

✓ GPS-Geräte

✓ Satellitentelefon

✓ Kochutensilien

✓ Übernachtung im Gästehaus nach der Tour

Nicht dabei sind:

☓ Flüge (schon ab 486€!)

☓ Persönliches Equipment

☓ Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

ZEITPLAN ROUTE 1:WESTFJORDS

Tag 0 Anreise und Treffen in dem kleinen Fischerdorf Isafjordur (spätestens bis 15 Uhr). Hier werden wir die Lebensmittel in unseren Rucksäcken verstauen. Außerdem wird es einen letzten Equipment-Check geben.

Tag 1 Wir lassen uns per Landweg nach Kaldálón bringen. Hier, am Fuße des Gletschers, startet unsere Tour.

Tag 2 – 11 Tour durch die isländischen Westfjords.

Tag 12 Nach tagelangen Strapazen erreichen wir unser Ziel: das Dörfchen Hólmavík. Gemeinsame Busfahrt zurück nach Reykjavik. Die Unterkunft für die Nacht wird von uns organisiert.

Tag 13 Frühstmöglicher Rückflug.

ZEITPLAN ROUTE 2:HORNSTRANDÍR

Tag 0 Anreise und Treffen in dem kleinen Fischerdorf Isafjordur (spätestens bis 15 Uhr). Hier werden wir die Lebensmittel in unseren Rucksäcken verstauen. Außerdem wird es einen letzten Equipment-Check geben.

Tag 1 Wir lassen uns mit einem Boot zur Halbinsel Hornstrandir bringen. Der Anlegepunkt ist wetterabhängig. Der Kapitän entscheidet, wo wir landen werden.

Tag 2 – 11 Tour durch Hornstrandir.

Tag 12 Wir erreichen eine Bucht, die vor einiger Zeit bewohnt gewesen ist. Von hier wird uns ein Boot abholen und zum Startpunkt nach Isafjordur zurückbringen. Die Unterkunft vor Ort ist organisiert.

Tag 13 Gemeinsame Busfahrt zurück nach Reykjavik. (Hinweis: der Bus fährt bis zur Hauptstadt Reykjavik, was ca 1h von dem Internationalen Flughafen in Keflavik entfernt ist). Erfahrungsgemäß kommt der Bus ca. gegen 17 Uhr an - aber das kann in Abhängigkeit vom Wetter und anderen Faktoren sich etwas ändern.

Dies ist keine Pauschalreise aus dem Reisebüro um die Ecke.

Wir beraten dich natürlich bei allen Vorbereitungen. Deinen Flug musst du dennoch eigenständig buchen. Mach dir da keine Sorgen, da helfen wir gerne wenn du Hilfe benötigst! Und zu den Details bekommst du nach Anmeldung alle detaillierte Informationen. 

Vor und nach der Tour steht es dir natürlich völlig offen, länger in Island zu bleiben. Hauptsache bist am vereinbarten Treffpunkt zur richtigen Zeit da!

Es wird anstrengend!

Daumenregel: Wer am Tag 20 km mit 23 kg Gepäck über 2 Wochen laufen kann, wird kaum Probleme bekommen. (Anmerkung hierzu: ihr werdet ca 6 kg von uns vor Ort bekommen an Gemeinschaftsequipment wie Zelte, Essen, etc. Euer Gepäck, mit dem ihr anreist, sollte also im besten Falle um die 15kg wiegen).

Uns erwarten ca. 150 Km innerhalb von 12 Tagen. Deswegen werden es nicht jeden Tag 20 km sein: Wir planen ca. 10 – 20 Kilometer am Tag – wenn wir uns durch matschiges und undurchdringliches Terrain kämpfen müssen, können aber auch schonmal zehn Kilometer einen ganzen Tag kosten.

Das Schwierige an dieser Tour ist auch, dass wir sehr oft Klippen und Pässe bestreiten müssen. Täglich können wir von 300 und 700 Höhenmetern ausgehen. Wir erwarten also von dir, dass du trittfest und in der Lage bist, in schnellem Marschtempo durch unebenes Gelände zu laufen. Das setzt voraus, dass du unsere Empfehlungen für die Vorbereitung ernst nimmst. Dann wirst du es packen und eine Erfahrung machen, von der du noch deinen Enkeln berichten wirst.

Diese Tour ist nichts Weicheier!

Die Wenigsten sind vorher schon einmal zwei Wochen allein in solch einer Wildnis unterwegs gewesen. Das ist auch nicht schlimm! Grundsätzlich kann jeder, der sportlich ist, genug „Biss“ hat und sich gut vorbereitet, bei dieser Tour mithalten. Wir empfehlen, mal unseren Selbsttest zu machen, wenn du dir unsicher bist.

Bei der Vorbereitung unterstützen wir selbstverständlich und stehen mit Rat und Tat zur Seite. 

Motivation und Erwartungshaltung sind uns am wichtigsten!

Dazu gehört für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an die Tour herangehen musst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend, schmutzig und ermüdend werden. Auch ein hungriger Magen wird nicht ausbleiben. Dazu kommt, dass es vor Ort immer zu nicht planbaren Veränderungen kommt. Du solltest also ein gewisses Maß an Flexibilität, kulinarischer Genügsamkeit und einen ruhigen Geist mitbringen. Wenn es das ist, was du willst, bist du bei uns verdammt richtig und du wirst eine Erfahrung werden, von der du noch deinen Enkeln berichten wirst.

Verletzungen & Erkrankungen

In dieser Gegend Islands gibt es keinerlei Dörfer und somit auch keine ärztliche Versorgung. Für die Behandlung von leichteren Verletzungen wie Verstauchungen oder kleineren Wunden haben wir umfangreiches Erste-Hilfe-Equipment mit dabei.

Außerdem ist unser Guide ein Rescue- and Safety Experte und hat viel Erfahrung im Überleben in der Wildnis. Im Notfall müssen wir mit dem Satellitentelefon einen Notruf senden und uns mit dem Boot oder Hubschrauber evakuieren lassen.

Eisbären

Etwa alle zehn Jahre passiert es, dass Eisbären auf Eisschollen von Grönland mit der Strömung hertreiben und nach Wochen auf See in der Region Hornstrandir erstmals vollkommen ausgehungert auf Land treffen. Eine Begegnung mit einem solchen Tier wäre sehr gefährlich. 

Für den sehr, sehr unwahrscheinlichen Fall, dass wir einem Eisbären entdecken, leitet unser Guide die sofortige Evakuierung ein, außerdem wird über Funk ein eigens dafür ausgebildetes Rettungsteam zur Bergung des Eisbärens geschickt.

Stürme

Die meisten Touristen meiden diese Region. Vor allem im Herbst, denn dann beginnen die heftigen Stürme, besonders auf unserer Halbinsel Hornstrandir. Das Wetter kann hier blitzschnell umschlagen und je nach aktueller Position kann der Wind sehr heftig werden. 

Deswegen ist es sehr wichtig, dass unser Guide genau weiß, welche Fjorde uns Schutz vor dem Wetter bieten. Sicherheit steht für uns an erster Stelle und wir werden zu jeder Zeit neu evaluieren, wie sich unsere Route entwickelt. Hier ist nichts in Stein gemeißelt!

Essen

Wir werden die gesamten benötigten Lebensmittel in unseren Rucksäcken transportieren. Natürlich haben wir keine Träger! Jeder wird also einen Teil der gemeinsamen Verpflegung zusätzlich zum persönlichen Equipment tragen müssen (ca. 6 kg pro Person). Grundsätzlich werden wir vegetarische Lebensmittel mitnehmen, die energiereich und haltbar sind. Dazu gehören vegetarische Fertiggerichte (z.B. aufgießbare Suppen), Couscous, Nüsse, Datteln sowie Haferflocken zum Frühstück. Mit Blaubeeren, die wir frisch vor Ort pflücken können zu dieser Jahreszeit wird das ein oder andere Mahl noch ein wenig aufgewertet.

Trinken

Das ist etwas ganz besonderes in Island: es gibt frisches Wasser ohne Ende, was nicht gefiltert werden muss. Wir können es pur aus den Flüssen trinken! Sobald du im Team bist gibt es dazu aber nochmal eine gesonderte Info.

Schlafen

Nachts kommen wir in Zelten unter und jeden Abend müssen wir einen geeigneten Ort für unser Lager finden, was wir als Team gemeinsam errichten müssen.

Für die Ausrüstung wird es von uns noch ausführliche Empfehlungen geben – da machen wir Vorschläge für jeden Geldbeutel. Vieles kann man sehr günstig besorgen oder auch einfach leihen. Viele neigen in diesem Punk zu viel mitzunehmen. Hier gilt: weniger ist mehr!

Uns ist es wichtig, dass wir die Natur so verlassen, wie wir sie vorgefunden haben. Bedenke also bitte, dass Dinge, die nicht verrotten (z.B. feuchtes Toilettenpapier) wieder mitgenommen werden müssen. Außerdem werden wir stark darauf achten, ruhig zu sein, um die dort lebenden Tiere nicht zu stören. Das Gebiet ist ein Naturschutzgebiet, in dem es Regeln zu befolgen gilt. Näheres dazu wird uns unser Guide vor Ort erklären. 

Termine & Preise

25. September - 06. Oktober 2024

12 Tage - 2.987

(Route 2)

06. - 17. Juli 2025

12 Tage - 2.987

(Route 1)

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Wichtige Infos für Teilnehmer

Hier findest du unsere Allgemeinen Reisebedingungen:

https://wandermut.de/pages/arb

Impfschutz

Auswärtiges Amt 11.01.2021

„Für die Einreise nach Island sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.“

Generell gilt: Geh zu deinem Arzt, und sag ihm, was du vorhast. Er wird entscheiden, welche Impfungen du auffrischen bzw. zusätzlich benötigen wirst.

Visum

Auswärtiges Amt 11.01.2021

Visum: „Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den Aufenthalte von bis zu 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen kein Visum.“

Zur Einreise ist es sinnvoll regelmäßig die Änderungen auf den Seiten des Auswärtigen Amtes zu beobachten.

Bitte überweise den Betrag erst wenn du dich final angemeldet hast! 

Empfänger: Wandermut GmbH
IBAN: DE91370501981935163327
BIC: COLSDE33
BANK: Sparkasse Köln/Bonn
Betreff: Dein Name + Island Tour + Datum der Reise

Du bekommst natürlich auch eine Rechnung und Reisebestätigung zugeschickt. 

Normalerweise zahlen alle Teilnehmer gleich den vollen Betrag. Das ist wichtig, damit wir dich sicher im Team wissen und mit den Vorbereitungen beginnen können. 

Solltest du Schwierigkeiten haben den vollen Betrag auf einmal zu zahlen - sprich uns dazu einfach an, wir finden bestimmt eine Lösung 😊