Wer wir sind

Wandermut

Die Idee

Wir sind Abenteurer und Entdecker, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die abgelegensten Orte dieser Welt zu bereisen. Da wir keine Lust auf Massentourismus und Standard-Touren aus dem Katalog haben, organisieren wir unsere eigenen Abenteuer und Expeditionen. Unternehmungen wie diese bergen immer auch ein Risiko und Anstrengung, ansonsten wäre es einfach nur Urlaub.

Doch bis jetzt läuft alles gut, mehr noch: Es ist unfassbar geil! Für uns gibt es daher nur eine einzige Entscheidung, die sich richtig anfühlt: Weiter nach Vorne! Noch mehr Abenteuer! Neue Gebiete erschließen und noch mehr Menschen ermöglichen aus ihrem Alltag raus zu kommen und über sich selbst hinauszuwachsen. Das war schon immer unser Traum, jetzt ist es unsere Mission. Wir gehen dorthin, wo niemand hingeht.

Wir hoffen euch zukünftig unter dem Namen Wandermut zu mehr Abenteuer im Leben inspirieren zu können und freuen uns auf alle, die uns in Zukunft begleiten werden.

Wie alles begann

Alles begann im verregneten Winter 2016: Man hätte fast alles getan, um dem matschigen Wetter zu entkommen.

Eines Tages erfuhren wir von einer abgelegenen Huskyfarm in Russland. Die Neugierde war geweckt und so machten wir uns ran, diese Farm zu kontaktieren, um eine einzigartige Huskytour zu organisieren. Sich irgendwo auf einen Schlitten zu setzen und rumkutschieren zu lassen wie bei den meisten touristischen Anbietern schien uns zu langweilig.

Wir wollten unser eigenes Rudel führen und eigenständig navigieren. Zu diesem Zeitpunkt hatten weder wir, noch die Huskyfarm Erfahrung mit solchen Touren. Als wir anfingen unsere Freunde zu überreden, mitzukommen, waren die meisten Reaktionen: „Was? Nach Russland? Im Winter? Ihr seid doch verrückt!“

So stellten wir unseren Plan in diversen Facebook Gruppen vor und fanden schnell enormen Zuspruch. In nur wenigen Tagen war das Team für eine Pioniertour zusammen. Die erste Huskytour war ein voller Erfolg. Dabei merkten wir schnell, dass es für uns das Größte ist, mit neuen und interessanten Menschen an entlegene Orte dieser Welt zu reisen und sich gemeinsam den dortigen Herausforderungen zu stellen. Als Belohnung gibt es nicht nur neue Freundschaften, sondern vor allem Erinnerungen, die uns für den Rest des Lebens prägen werden.

Von da an verlief alles in einer rasanten Geschwindigkeit. Alte Kontakte, die wir über die Zeit aufgebaut hatten, eröffneten ungeahnte Möglichkeiten und neue Abenteuer konnten geplant werden. Als Logo wird uns der Husky aber auch in Zukunft an das allererste Abenteuer erinnern, und dazu ermutigen auch weite Strecken zurückzulegen und immerzu den Weg in die unberührte Natur anzustreben. Er verkörpert das, wofür wir stehen wollen:

Nämlich dafür, die Courage aufzubringen um etablierten Pfade zu verlassen und neue Wege einzuschlagen.

Wie alles begann

Alles begann im verregneten Winter 2016: Man hätte fast alles getan, um dem matschigen Wetter zu entkommen.

Eines Tages erfuhren wir von einer abgelegenen Huskyfarm in Russland. Die Neugierde war geweckt und so machten wir uns ran, diese Farm zu kontaktieren, um eine einzigartige Huskytour zu organisieren. Sich irgendwo auf einen Schlitten zu setzen und rumkutschieren zu lassen wie bei den meisten touristischen Anbietern schien uns zu langweilig.

Wir wollten unser eigenes Rudel führen und eigenständig navigieren. Zu diesem Zeitpunkt hatten weder wir, noch die Huskyfarm Erfahrung mit solchen Touren. Als wir anfingen unsere Freunde zu überreden, mitzukommen, waren die meisten Reaktionen: „Was? Nach Russland? Im Winter? Ihr seid doch verrückt!“

So stellten wir unseren Plan in diversen Facebook Gruppen vor und fanden schnell enormen Zuspruch. In nur wenigen Tagen war das Team für eine Pioniertour zusammen. Die erste Huskytour war ein voller Erfolg. Dabei merkten wir schnell, dass es für uns das Größte ist, mit neuen und interessanten Menschen an entlegene Orte dieser Welt zu reisen und sich gemeinsam den dortigen Herausforderungen zu stellen. Als Belohnung gibt es nicht nur neue Freundschaften, sondern vor allem Erinnerungen, die uns für den Rest des Lebens prägen werden.

Von da an verlief alles in einer rasanten Geschwindigkeit. Alte Kontakte, die wir über die Zeit aufgebaut hatten, eröffneten ungeahnte Möglichkeiten und neue Abenteuer konnten geplant werden. Als Logo wird uns der Husky aber auch in Zukunft an das allererste Abenteuer erinnern, und dazu ermutigen auch weite Strecken zurückzulegen und immerzu den Weg in die unberührte Natur anzustreben. Er verkörpert das, wofür wir stehen wollen:

Nämlich dafür, die Courage aufzubringen um etablierten Pfade zu verlassen und neue Wege einzuschlagen.

Ein Interview, ein Interview ...

Was ist dir wichtig auf Expedition?

Tom: Auch wenn es mir selbst um den Spaß am Abenteuer geht, liegt mein Fokus auf dem möglichst reibungslosen Ablauf der Expeditionen. Unsere Unternehmungen sind gefährlich, das fordert einiges an Sicherheitsvorkehrungen.
Martin: Tolle Mitstreiter, mit denen ich die einmaligen Momente teilen kann.

Wovor fürchtest du dich?

Tom: Eines Tages aufzuwachen und zu realisieren, dass ich zu alt bin um all das zu tun, was ich schon immer machen wollte.
Martin: Am Ende meines Lebens zurückzublicken und sagen zu müssen: „Ach hätte ich es damals nur gemacht…“. Also ähnlich wie Tom.

Warum macht ihr das?

Tom: Weil wir verrückt sind. Ist doch offensichtlich.
Martin: Es ist wie eine Sucht nach immer neuen Eindrücken. Kaum ist man wieder zu Hause, treibt es einen schon wieder ins nächste Abenteuer.

Der schönste Moment auf Expedition?

Tom: Wenn wir im Ziel ankommen und selbst diejenigen von uns, die am meisten kämpfen und leiden mussten, sagen, dass es sich gelohnt hat.
Martin: 1. Wenn das Durchfallmedikament wirkt. 2. Wenn 1. eingetreten ist – jeder Moment.

Was haben Freunde und Familie von Anfang an gesagt?

Tom: Es ist immer das gleiche: Alle finden es spannend, aber Niemand traut sich mitzukommen. Dadurch bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen auf Facebook nach Gleichgesinnten zu suchen, die auch die nötige Portion Mut mitbringen.
Martin: Krass…überleg dir das gut.

Wo soll es mal hingehen?

Tom: Nach Köln! Ich bin schon so oft für Studium und Job umgezogen. Ich wünsche mir endlich eine Home-Base in meiner Heimatstadt.
Martin: Überall, wo noch niemand war.

Was ist das ultimative Abenteuer?

Tom: Den Weltraum erkunden. Ich hoffe, dass wir das noch erleben werden.
Martin: Wenn so richtig viel schief geht!

Welcher Luxus-Gegenstand darf auf keinem Abenteuer fehlen?

Tom: Meine eigene Flasche Tabasco.
Martin: Mein aufblasbares Kopfkissen.

Über den anderen

TOM ÜBER MARTIN:

„Ich kann mir wirklich keinen besseren Partner vorstellen. Nur sein Essen teilt er nicht gerne. Da muss man aufpassen.“

MARTIN ÜBER TOM:

„Es ist echt erstaunlich, dass eine Couch-Potato ohnegleichen so eine Leistung erbringen kann.“