Schweden

Skitour 2021
Ziel
Schweden
Dauer
Ca. 2 Wochen
Teilnehmer
Ca. 12 Personen
Zeitraum
April 2021

Auf Skiern durch Europas letzte Wildnis

Im Norden Schwedens in Lappland liegt eines der letzten wilden Gebiete Europas.
Im Winter traut sich niemand in diese verlassene Landschaft aus Gletschern und massiven Bergen.
Wir werden das erste Team sein, das auf Skiern 200 Kilometer diese Wildnis durchkreuzt.

Das Ziel

Unser Ziel ist es, uns autark mehr als 200 Kilometer durch die schwedische Wildnis des Sarek Nationalparks zu kämpfen – auf Skiern und mit einer Pulka im Rücken. Um dies zu meistern, müssen wir fernab von jeglicher Zivilisation unsere Komfortzone verlassen, täglich warten neue Herausforderungen. Bei arktischen Temperaturen zelten wir zwei Wochen lang – Schneestürmen sind wir also direkt ausgesetzt.

Der Winter währt in Lappland fast das ganze Jahr. Über 100 Gletscher durchziehen die raue Landschaft, wir müssen zudem gigantische Bergmassive überqueren. Im April, während das gesamte Gebiet noch fest in der Hand von Schnee und Eis ist, brechen wir zur längsten Skitour auf, die in dieser Art in dem Gebiet je durchgeführt wurde. Doch immerhin bleibt es zu dieser Jahreszeit hier fast 20 Stunden am Tag hell.

Der Plan

Völlig auf uns allein gestellt versuchen wir, die vereiste Arktis nördlich des Polarkreises auf Skiern zu bezwingen. Die Etappen durch tiefen Schnee und über Gletscher werden eine echte Herausforderung – deswegen müssen wir zunächst in einem Training den Umgang mit den Skiern und der traditionellen Pulka erlernen. Das ist ein Schlitten, den jedes Teammitglied hinter sich herziehen muss – nur so können wir das nötige Equipment transportieren. Auf diese Weise haben schon die Ureinwohner das Gebiet durchkreuzt.

Jedes Teammitglied packt beim Kochen, Feuer machen und Navigieren mit an. Am Abend muss ein geeigneter Camp-Spot gefunden und das Zeltlager errichtet werden. Geschlafen wird in offenen Zelten, die mit einem Ofen ausgestattet sind, der uns nachts hoffentlich etwas Wärme liefert. Besonders wichtig ist allerdings, dass wir stets genug Schnee zu Trinkwasser schmelzen – dieses Wasser darf dann nicht wieder gefrieren!

In einer kleinen Siedlung des indigenen Sámi-Volkes beginnt die Tour durch die Wildnis. Mehrere Tage kämpfen wir uns durch dicken Schnee und dichte Kiefernwälder bergauf.

Sobald die Höhen erreicht sind, erwarten uns weite, vereiste Plateaus mit arktischer Tundra. Der Blick über das gigantische Flussdelta Rapadalen, eines der spektakulärsten Valleys Europas, das sich tief durch die raue Natur gräbt, bleibt unvergessen. Dieses Flussdelta fahren wir dann hinab.

Die Herausforderungen

Die Heraus-
forderungen

Die arktischen Bedingungen auf dieser Expedition bringen viele Herausforderungen mit sich. Täglich 20 Kilometer durch Schnee und Eis auf Skiern zu bewältigen, erfordert enorm viel Energie – besonders mit einer Pulka im Rücken. Hier werden viele an ihre Grenzen kommen.

Der Norden Lapplands ist berüchtigt für seine Schneestürme. Wetterumschwünge können immer und überall hereinbrechen – da hilft es nur, schnell die Zelte nacheinander aufzubauen und darin auszuharren, manchmal stundenlang. Wir wissen nicht, was genau uns auf dieser Tour erwartet. Deshalb müssen wir flexibel bleiben und unsere Route unter Umständen entsprechend anpassen.

Um die Lawinengefahr zu vermeiden, werden wir die meiste Zeit entlang von Tälern und Flüssen unterwegs sein. Doch manchmal müssen wir auch über einen zugefrorenen See oder Strom. Hier ist es besonders wichtig, vorsichtig zu sein und den Anweisungen der Guides zu folgen. Im Eis einzubrechen kann lebensgefährlich werden. Generell müssen wir darauf achten, dass unsere Ausrüstung nicht zu nass wird. Denn bei ständigen Temperaturen um den Gefrierpunkt bekommen wir unser Equipment so möglicherweise nicht mehr trocken und feuchte Kleidung kann schnell zu Unterkühlung führen. Deswegen ist jedes Teammitglied selbst dafür verantwortlich, sein Equipment abends am Feuer zu trocknen.

Die arktischen Bedingungen auf dieser Expedition bringen viele Herausforderungen mit sich. Täglich 20 Kilometer durch Schnee und Eis auf Skiern zu bewältigen, erfordert enorm viel Energie – besonders mit einer Pulka im Rücken. Hier werden viele an ihre Grenzen kommen.

Der Norden Lapplands ist berüchtigt für seine Schneestürme. Wetterumschwünge können immer und überall hereinbrechen – da hilft es nur, schnell die Zelte nacheinander aufzubauen und darin auszuharren, manchmal stundenlang. Wir wissen nicht, was genau uns auf dieser Tour erwartet. Deshalb müssen wir flexibel bleiben und unsere Route unter Umständen entsprechend anpassen.

Um die Lawinengefahr zu vermeiden, werden wir die meiste Zeit entlang von Tälern und Flüssen unterwegs sein. Doch manchmal müssen wir auch über einen zugefrorenen See oder Strom. Hier ist es besonders wichtig, vorsichtig zu sein und den Anweisungen der Guides zu folgen. Im Eis einzubrechen kann lebensgefährlich werden. Generell müssen wir darauf achten, dass unsere Ausrüstung nicht zu nass wird. Denn bei ständigen Temperaturen um den Gefrierpunkt bekommen wir unser Equipment so möglicherweise nicht mehr trocken und feuchte Kleidung kann schnell zu Unterkühlung führen. Deswegen ist jedes Teammitglied selbst dafür verantwortlich, sein Equipment abends am Feuer zu trocknen.

Das Gebiet

Lappland bezeichnet die raue Landschaft Skandinaviens oberhalb des Polarkreises. Der Sarek Nationalpark umfasst ein Gebiet Lapplands, das nicht ohne Grund die letzte arktische Wildnis von Europas Festland genannt wird. Tiefe Täler durchschneiden Schwedens höchstes Bergmassiv von über 2.000 Metern. Hier findet sich aufgrund der arktischen Verhältnisse auch eine enorme Dichte an Gletschern. Die reißenden Flüsse haben bizarre Formen geschaffen: Besonders das Flussdelta Rapadalen Valley mit einem Ausmaß von über 40 Quadratkilometern wirkt wie von einer anderen Welt.

Das gesamte Gebiet, das wir durchkreuzen, ist von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden und absolut unberührt. Im Sarek Nationalpark finden sich keine Unterkünfte, Wege oder sonstige Anzeichen von Zivilisation. Aufgrund der Abgeschiedenheit und beschwerlichen Anreise verirren sich nur selten Menschen in diese Gegend – im Winter werden wir erst recht niemanden treffen.

Die Tierwelt

Aufgrund der harten arktischen Bedingungen hat sich die dortige Tier- und Pflanzenwelt enorm angepasst und ist durch die aktuellen klimatischen Entwicklungen vielfach bedroht. Zu Beginn der Tour werden wir durch ursprüngliche, jahrtausende alte Birken- und Kiefernwälder ziehen, die von dichtem Moos überwachsen sind. Diese tieferen Höhen sind Heimat von Braunbären und Luchse!

Doch je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft. Auf der gesamten Route können wir den mächtigen Rentieren, die im Sarek Nationalpark in Vielzahl umherstreifen und hier besonders große Geweihe tragen, begegnen. Mit etwas Glück erspähen wir im Schnee der arktischen Tundra sogar einen der seltenen Polarfüchse.

Die Kultur

Einst zog das Volk der Sámi durch die einsamen Täler und Hochebenen Lapplands und des heutigen Gebiets des Sarek Nationalparks. Sie ernährten sich von der reichen Natur.

Ihre Kultur wurde in Skandinavien vielerorts verdrängt und angepasst, doch besonders in der Gegend um den Sarek Nationalpark hat sie sich erhalten können. Sie leben heute an den angrenzenden Gebieten zum Nationalpark – unter anderem in der Siedlung, von der wir die Expedition starten. Auch finden sich in der Nähe einige historische Opferstellen.

Halbjährlich ziehen sie mit ihren riesigen Rentierherden auf der Suche nach Weideland durch die Tundra – auch durch den Sarek Nationalpark. Denn als anerkannte indigene Gemeinschaft genießen sie Sonderrechte für seine Nutzung. Möglicherweise treffen wir unterwegs auf ihre Rentierherden. Überreste ihrer spitzförmigen Hütten, den Koten, finden sich im Nationalpark verteilt.

Die Sicherheit

Verletzungen & Erkrankung

Während der gesamten Expedition befinden wir uns fernab jeglicher Zivilisation. Auch gibt es hier keinen Handyempfang – die nächste Straße ist mitunter Tagesetappen entfernt. Deshalb führen wir immer eine umfangreiche Notfallapotheke mit, die uns bei kleineren Verletzungen versorgt. Unser Guide verfügt zudem über eine medizinische Ausbildung. Im Notfall setzen wir mit unserem Satellitentelefon einen Notruf ab. Wenn die Wetterbedingungen es zulassen, kann ein Helikopter uns bergen.

Wilde Tiere

Der Sarek Nationalpark ist die Heimat von Braunbären. Wir werden im Schnee nach ihren Spuren Ausschau halten. Sollten wir wider Erwarten einem der Tiere begegnen, werden wir uns ruhig verhalten und unbedingt den Anweisungen unserer Guides folgen. Sie haben Erfahrung mit solchen Begegnungen. Nachts müssen wir unsere Vorräte sicher verstauen, um keine Tiere anzulocken.

STÜRME

Schneestürme mit eisigen Winden sind eine der Gefahren dieser Expedition. Unsere Guides wissen jedoch genau, wie wir uns bei einem Schneesturm zu verhalten haben. Für den Fall, dass jemand durchs Eis bricht und nasse Kleidung hat, führen wir zusätzliches Equipment und Wärmedecken mit. Doch unsere Guides kennen sich zum Glück sehr gut in dem Gebiet aus, sodass dies unwahrscheinlich wird.

Wer macht denn sowas?

Wir sind Wandermut. Wir gehen dorthin, wo niemand hingeht.
Julia Wandermut

Julia

Tourorganisatorin

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Joose

Partner vor Ort

Joose ist Finne und hat seine Liebe zur skandinavischen Wildnis zum Beruf gemacht. Jährlich verbringt er über 100 Tage auf Expeditionen in der Arktis – sei es beim Wild Water Kayaking, zu Fuß oder auf Skiern über Gletscher und Berge.

 

Fragen und Antworten

Was kostet die Expedition?

Die Expedition kostet X.XXX Euro

Dabei sind
  • Zelte mit integrierten Öfen

  • Skier

  • Pulka

  • Volle Verpflegung während der Tour

  • Erste-Hilfe-Medizin

  • Guides

  • GPS-Geräte

  • Satellitentelefon

  • Kochutensilien

Nicht dabei sind
  • Flüge

  • Persönliches Equipment

  • Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Wann geht es los?

Der Zeitraum der Tour ist: 10. bis 24. April 2021

Auf „Hier Online Bewerben“ findest du die konkreten Infos.

Wie kann ich mitkommen?

Du kannst diese Tour nicht einfach buchen – du musst dich bewerben. Natürlich können und wollen wir nicht jeden mitnehmen. Wir suchen uns unsere Mitstreiter sehr genau aus. Wen wir mitnehmen und wen nicht, beantworten wir in einer anderen Frage. Wichtig ist, dass du dich auf einen der Plätze bewirbst. Dazu musst du uns ein paar wenige Fragen beantworten. Dann melden wir uns bei dir!

Wen nehmen wir mit?

Diese Tour ist nichts für jedermann

Die Wenigsten sind vorher schon einmal zwei Wochen allein in solch einer Wildnis unterwegs gewesen – geschweige denn auf Skiern. Das ist auch nicht schlimm! Grundsätzlich kann jeder, der wirklich sportlich ist, genug „Biss“ hat und sich gut vorbereitet, bei dieser Tour mithalten. Anfangs werden wir auch das Laufen auf Skiern an einfacheren Passagen trainieren. Bei der Vorbereitung unterstützen wir selbstverständlich und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Generell entscheiden wir neben allen anderen Kriterien auch nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammen bekommen, mit dem es einfach Spaß macht, unterwegs zu sein.

Motivation und Erwartungshaltung sind uns am wichtigsten!

Dazu gehört für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an dieses Abenteuer herangehst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend und ermüdend werden. Dazu kommt, dass es vor Ort immer zu nicht planbaren Veränderungen kommen kann. Du solltest also ein gewisses Maß an Flexibilität, kulinarischer Genügsamkeit und einen ruhigen Geist mitbringen. Belohnt werden die Anstrengungen mit dem Abenteuer deines Lebens. Wenn es das ist, was du willst, bist du bei uns verdammt richtig.

Körperliche Anforderungen

Es wird anstrengend!

Uns erwarten ca. 200 km innerhalb von 12 Tagen. Deswegen werden es nicht jeden Tag 20 km sein: Wir planen ca. 10 – 20 Kilometer am Tag – wenn wir uns durch einen Schneesturm kämpfen müssen, können aber auch schon mal zehn Kilometer einen ganzen Tag kosten. Das Schwierige an dieser Tour ist auch, dass die Belastung eher ungewohnt sein wird. Du solltest schon einmal Skilanglauf ausprobiert haben. Zusätzlich zu der Langlauf-Bewegung kommt hinzu, dass ihr euch in Zweierteams abwechselt und du den halben Tag die Pulka hinter dir herziehen musst. Wir erwarten also von dir, dass du körperlich sehr fit bist! Das setzt voraus, dass du unsere Empfehlungen für die Vorbereitung ernst nimmst. Dann wirst du es packen und eine Erfahrung machen, von der du noch deinen Enkeln berichten wirst.

Wer organisiert die An- und Abreise?

Wir beraten dich natürlich bei allen Vorbereitungen. Deine Anreise und die Ausrüstung musst du dennoch eigenständig organisieren. Für die Ausrüstung und die Anreise wird es von uns noch ausführliche Empfehlungen geben.

Wo werden wir schlafen?

Nachts kommen wir in speziellen Zelten unter, die jeweil mit einem Ofen ausgestattet sind. Jeden Abend müssen wir einen geeigneten Ort für unser Lager finden.

Was gibt es zu essen?

Wir werden die gesamten benötigten Lebensmittel in unseren Pulkas transportieren. Natürlich haben wir keine Träger! Jedes Teammitglied wird also einen Teil der Verpflegung zusätzlich zum persönlichen Equipment tragen müssen. Grundsätzlich werden wir Lebensmittel mitnehmen, die energiereich und haltbar sind. Dazu gehören Reis, Nudeln oder Porridge zum Frühstück.

Was gibt es zu trinken?

Zu unseren täglichen Aufgaben am Lager gehört es, dass Schnee gesammelt und geschmolzen werden muss. Jedes Zelt hat einen eigenen kleinen Ofen, sodass du dein Wasser dort kochen kannst.

Umweltschutz

Wir werden stark darauf achten, dass wir die Natur so verlassen, wie wir sie vorgefunden haben. Bedenke also bitte, dass Dinge, die nicht verrotten (z.B. feuchtes Toilettenpapier) wieder mitgenommen werden müssen. Außerdem werden wir stark darauf achten, ruhig zu sein, um die dort lebenden Tiere nicht zu stören.

Einreise trotz Corona?

Wir verstehen vollkommen, dass diese Zeiten von Unsicherheiten und schnelllebigen Reisebeschränkungen geprägt sind. Deswegen haben wir die Corona Garantie ins Leben gerufen, die dir und uns ein viel besseres Bauchgefühl gibt:

Das Wichtigste:

1)Wir benötigen anstatt des gesamten Teilnahmebetrags nur einen kleinen Teil als Anzahlung, damit wir grundsätzlich planen können.

2) Du kannst es dir bis 10 Wochen vor Tourbeginn anders überlegen, wenn dir die Lage zu heiß wird. Bis dahin kannst du jederzeit absagen und bekommst deine Anzahlung voll und ganz zurückerstattet.

Schau dir hier dennoch die vollständige Informationen dazu an!

Unsere Corona Garantie

Solltest du dir einen Platz für eine Tour sichern wollen, benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung von dir, damit wir wissen, dass es dir wirklich ernst ist und damit wir grundsätzlich planen können. Du kannst es dir bis 10 Wochen vor Tourbeginn anders überlegen, wenn dir die Lage zu heiß wird.

Bis dahin kannst du jederzeit absagen und bekommst deine Anzahlung voll und ganz zurückerstattet.

Nächste Schritte

1

Bewerbung abschicken

Lies dir die Fragen und Antworten durch und bewirb dich über das Formular!

2

Wir melden uns

Wir sagen dir Bescheid, ob wir dich mitnehmen können.

3

Platz vorab reservieren. 

Dank der Corona Garantie benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung.

 

4

Abwarten

 …und die Vorfreude genießen!

5

Flüge buchen

 …und los geht’s 

Interesse geweckt?

Wir verstehen vollkommen, dass diese Zeiten von Unsicherheiten und schnelllebigen Reisebeschränkungen geprägt sind. Deswegen haben wir die Corona Garantie ins Leben gerufen, die dir und uns ein viel besseres Bauchgefühl gibt:

  1. Wir benötigen anstelle des gesamten Teilnahmebetrags nur eine kleine Anzahlung, damit wir ein bisschen mehr Sicherheit beim planen haben. Insgesamt liegt der Teilnahmebeitrag bei xxx Euro.

  2. Du kannst es dir bis 10 Wochen vor Tourbeginn anders überlegen, wenn dir die Lage zu heiß wird. Bis dahin kannst du jederzeit absagen und bekommst deine Anzahlung voll und ganz zurückerstattet.

  3. Den genauen Daten im April findest du unter „Hier online bewerben“.

Dann bewirb dich jetzt:

Solltest du noch eine wichtige Frage im Vorfeld haben, kannst du diese jederzeit unter Kontakt stellen. Wir versuchen zeitnah auf deine Frage einzugehen. Zunächst werden wir uns jedoch die vollständigen Einsendungen der motiviertesten Bewerber anschauen.

Julia Wandermut

Julia

Tourorganisatorin

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