SAHARA

FINALE INFOS

GRATULATION!

Bis hierhin schaffen es nicht viele!
Das hier sind die finalen Infos, die nur die Auserwählten erhalten, deren Bewerbung wir für gut
befinden. Glückwunsch! Hier steht alles drin, was du
für die anstehende Tour wissen musst.
Melde dich, wann immer du Fragen dazu hast!

Aus Fairness reservieren wir keine Plätze und gehen an dieser Stelle nach dem „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ – Prinzip. Deswegen zögere am besten nicht zu lange, wenn du uns auf der Tour begleiten willst!

ÜBERSICHT DER TOUR

1. ZEITPLAN

2. ANREISE

3. UNSERE ROUTE

4. EQUIPMENT

5. SICHERHEIT

6. KÖRPERLICHE VORBEREITUNG

7. BESONDERE HINWEISE

8. TEILNAHMEBEITRAG

9. NÄCHSTE SCHRITTE

10. FRAGEN UND ANTWORTEN

ZEITPLAN

Tag 1 Treffen und Willkommens-Abend in Marrakesh.

Tag 2 Fahrt in den Süden und Übernachtung am Startpunkt.

Tag 3 Start der Tour.

Tag 4 – 13 Wüstentour.

Tag 14 Ende der Tour und Fahrt zurück nach Marrakech mit Übernachtung und Abschlussdinner.

ANREISE

Jeder wird eigenständig anreisen. Allerdings gründen wir, sobald das Team vollständig ist, eine kleine geheime Facebook-Gruppe, in der alle Details besprochen und natürlich alle offenen Fragen beantwortet werden. In der Regel reist das Team unter Absprache oft gemeinsam ein.

Flug

Die Flugpreise sind recht günstig bis nach Marrakesch. Die Kosten liegen um die 200 – 300 Euro*. Flüge unter 100 Euro sind ebenfalls keine Seltenheit – ein bisschen Recherche lohnt sich!

Unterkunft

Da die meisten von uns erfahrungsgemäß an unterschiedlichen Tagen anreisen werden, ist es das Einfachste, wenn sich jeder selbst um eine Unterkunft bis zum Start der Wüstenwanderung kümmert. Wir empfehlen das Hostel Equity Point. Es liegt versteckt in den engen Gassen der Medina, ist kunterbunt und sehr familiär. In der direkten Nachbarschaft werden wir auch das Willkommensdinner haben.

Hier der Link zum Hostel -> Equity Point Marrakech

UNSERE ROUTE

Unsere Route orientiert sich maßgeblich an Oasen oder Wasserstellen. Dabei wird sie uns durch die verschiedensten Wüstentypen führen. Dazu gehören die Hammada (Kies- und Steinwüste), riesige Sanddünenfelder, kleine Oasen, verwinkelte Canyons und ausgetrocknete Seebetten. Jedes Terrain hat seine Tücken aber auch seine eigene atemberaubende Schönheit. Wir können in jedem Fall gespannt sein, denn die Route kann sich schlagartig ändern!

EQUIPMENT

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Im Prinzip brauchen wir viel weniger als die Meisten denken. Weniger ist in unserem Fall tatsächlich mehr!

Im Folgenden haben wir das Equipment aufgelistet, welches sich bei uns bewährt hat. Natürlich kannst du auch auf ganz andere Produkte oder Marken setzen – bei denen fehlen uns die Erfahrungen. Manches Equipment, was wir empfehlen können, haben wir mit einem kleinen Link versehen. 

Wenn du Fragen hast, stehen wir in der Facebook-Gruppe gerne Rede und Antwort!

ALLGEMEINES

Gültiger Reisepass 

Bargeld(für persönliche Ausgaben während der Tour), empfohlen 150 – 200 EUR

Persönliche Medikamente bzw. Erste-Hilfe-Set: Jeder ist verpflichtet, ein ganz persönliches Erste-Hilfe-Set dabei zu haben. Dieses sollte einfache Dinge wie Tape, Blasenpflaster, Schmerztabletten und Elektrolyte, aber auch jegliche Medikamente (auch Antibiotika) gegen klassische Krankheitsbilder wie Magen/Darm, Übelkeit, Entzündungen beinhalten. Sprich mit deinem Hausarzt, wenn du eventuelle Impfungen machen lässt und erkläre ihm genau, was du mit uns vorhast. Anhand deiner Verträglichkeiten wird er dir die richtigen Medikamente verschreiben.

Luxusartikel

Die Erfahrung zeigt, dass wir recht streng auf die Einhaltung der Gewichtslimits achten müssen. Im Jahr 2017 ist eine Amazonas Expedition gescheitert, (unter anderem) weil einzelne Teilnehmer nicht auf ihre Luxusartikel verzichten wollten, dadurch aber keine Kraft mehr hatten, um die Lebensmittel zu schleppen. Daher erlauben wir diese Artikel nur, sofern das Gesamtgewicht von 15 kg nicht überschritten wird. Luxusartikel sind sämtliche Dinge, die nicht auf der Packliste stehen. Im Zweifel fragst du uns besser.

Basic Equipment

Rucksack(60 Liter reichen dicke aus). Wir werden darauf achten, dass jeder von uns maximal 15 Kg trägt. Achte darauf, dass der Rucksack einen Beckengurt hat.

Isomatte: Unsere Empfehlung ist eine Isomatte der Marke Thermarest. Besonders in den kalten Nächten isolieren diese Matten sehr gut. Tipp: Ihr könnt noch eine Yogamatte mitbringen, um sie unter die Luftmatratze zu legen. So schützt ihr sie vor Steinen und Stacheln.

Schlafsack: Ob Daune oder Kunstfaser ist in der Wüste irrelevant, weil es nicht feucht werden wird. Im Winter brauchen wir einen Schlafsack mit einer Komforttemperatur von 0 – 4 °C. Im Frühjahr und Sommer dagegen reicht ein leichter Schlafsack mit einer Komforttemperatur von 8 – 15 °C. Frostbeulen sollten sich in beiden Fällen einen wärmen Schlafsack einpacken. Eine günstige Variante ist der Schlafsack der Globetrottereigenmarke Frilufts.

Wanderstiefel: Wir werden definitiv wieder auf einen Wüstenstiefel zurückgreifen. Der Lowa Zephyr Mid TF ohne Membran hat sich beim letzten Mal hervorragend bewährt. Grundsätzlich muss es aber kein Wüstenstiefel sein. Ein gut eingelaufener Wanderschuh (ohne Membran) tut es auch. Tipp: Ein Stiefel, der über die Knöchel reicht, stabilisiert zusätzlich! Der Meindl Sahara und der Wüstenstiefel von Haix haben sehr schlecht abgeschnitten.

Feste Sandalen: Abends zum Füße auslüften – nicht zum Wandern.

Weiteres equipment

Gamaschen: Wenn du auf einen Schuh setzen möchtest der nicht über den Knöchel reicht, können Gamaschen Sand in den Schuhen verhindern. Andernfalls sind sie nicht notwendig. 

Kopfschutz: Eine Kopfbedeckung ist eins der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Die beste Kopfbedeckung ist die der Einheimischen: der Chech oder Turban (können wir vor Ort besorgen). Man kann ihn auf verschiedene Weisen wickeln. Immer so, wie man ihn gerade braucht. Er schützt vor Sonne, Sand und kühlt den Kopf. Eine zusätzliche, alternative Kopfbedeckung ist sinnvoll, falls der Chech mal ungemütlich wird.

Sonnenbrille: Mit entsprechendem UV-Schutzfaktor ist ein Muss! (min. Kategorie 3)

Stirnlampe: Unsere Empfehlung ist eine Lampe der Marke Black Diamond und mit einem zweiten Satz Batterien.

Wanderstöcke: Können Rücken und Knie deutlich entlasten und sind daher sehr zu empfehlen. Stöcke der Marke Leki haben sich bewährt. Dieses Modell haben wir selbst und für gut befunden. Günstigere tun es oftmals jedoch auch!

Drei Trinkflaschen: mit je 1 l reichen aus. Pfennigfuchser können auf normale Mehrwegflaschen setzen. Achtung: dünne Plastikflaschen platzen jedoch schnell beim runterfallen. Wir empfehlen dickere Plastikflaschen z.B. diese hier.

Essensbesteck: Hier brauchst du einen etwas tieferen Teller, Besteck (z.B einen Spork) und einen Trinkbecher. Alles weitere haben wir.

Packsack: Der feine Sand dringt wirklich überall ein. Besonders bei Kameraobjektiven ist das ziemlich kritisch. Wer Elektronik mitnimmt, ist gut beraten, wenn er einen wasserdichten Packsack einpackt. In der Praxis haben sich die Säcke der Marke Tatonka als sehr gut erwiesen!

Kleines Taschenmesser: Ein kleines Schweizer Taschenmesser mit vielen Funktionen kann nützlich sein. text to give your customers insight into your brand. Select imagery and text that relates to your style and story.

Kleidung

2 Hosen: Unsere klare Empfehlung ist eine Hose der Globetrottereigenmarke Frilufts. Die Hosen sind enorm robust und eigenen sich auch für alle anderen Outdooraktivitäten.

2 Oberteile: Dünn, luftig, langärmlig. Ein Baumwollhemd wäre eine gute Option. T-shirts sind auch in Ordnung..hier fehlt allerdings der Sonnenschutz. Der Mix aus beidem macht es.

Fleece: Für die Abende braucht jeder von uns etwas warmes. Baumwolle wärmt nicht gut! Hier ein gutes Beispiel.

Isolierjacke: Für die Abende, an denen ein Fleece nicht mehr ausreicht, empfehlen wir eine Jacke mit kleinem Packmaß. Ggf. kann auch ein zweites Fleece helfen. Die Jacke von der Marke The North Face hat sich bewährt.

3 x Wandersocken: Socken mit „Cooling Effekt“ sind Schwachsinn. Pack dir Wandersocken der Marke Falke ein. Die machen seit Jahrzehnten Socken und verstehen ihr Handwerk. Tipp: Merinowolle hilft gegen Käsefüße..denke an deine Kameraden im Zelt 😉

2 x Unterhosen: Wie bei den Socken sollten wir hier auch auf Merinowolle setzen. Shorts der Marke Icebreaker haben sich bewährt! Auch hier ist der Geruch ein schlagendes Argument. 

HYGIENE UND SONSTIGES

Sonnencreme: Die Sonne kann wirklich unnachgiebig vom Himmel brennen. Ein Schutzfaktor zwischen 30 – 50 ist empfehlenswert.

Kleines Stück Seife: Zum Händewaschen vor dem Essen.

Handdesinfektionsmittel

Fußbalsam: Hirschtalgcreme oder ähnliche Fußpflegecremes wirken äußerst positiv bei Wanderungen und beugen Blasen vor. Diese werden vor und nach dem Wandertag angewendet.

Blasenpflaster: Blasen werden mit Sicherheit auftreten. Jeder sollte sich also mit ein oder zwei kleinen Packungen eindecken.

Magnesium, Isotonisches Pulver, Snacks: Magnesium hilft gegen Muskelkrämpfe. Eine kleine Ration kann also nicht schaden. Kleine Snacks können die Laune wirklich aufheitern, wenn man mal mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. 

Antichlor: wir desinfizieren das Wasser in der Wüste für das gesamte Team mit Micropur. Dadurch schmeckt das Wasser etwas chlorig. Wer mag, kann daher Antichlor einpacken. Man gewöhnt sich aber auch an den Geschmack 😉

2 Rollen Toilettenpapier: Besser zwei als eine Rolle 😉

Für unsere Powerfrauen: Damenhygieneartikel können wir nicht einfach in der Wüste liegen lassen. Diese sollten in einem persönlichen Beutel gesammelt und mitgenommen oder im Feuer verbrannt werden. Alternativ eignet sich eine Menstruationstasse. 

Überraschung für das Team:. Bei Wandermut ist es üblich, dass jedes Teammitglied eine Kleinigkeit für das Team mitbringt (z.B. ein Kartenspiel, Schokolade, usw.). Hier kannst du gerne kreativ werden 🙂 

SICHERHEIT

VERLETZUNG

Bei leichten Verletzungen und Krankheiten (z.B. Magen-Darm) wird das Erste-Hilfe-Set ausreichen. Bei einem verstauchten Knöchel o. Ä., kann der Verletzte von einem Dromedar getragen werden. Giftige Tiere wie Skorpione oder Schlangen gibt es natürlich auch. Diese werden wir jedoch tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. In der Nacht schlafen wir deswegen in Zelten. Im äußersten Notfall wird per Satellitentelefon ein Notruf gesendet.

DEHYDRATION

Wir werden von Beginn an große Wasserkanister mitnehmen, die an jeder Wasserstelle aufgefüllt werden. Viel trinken ist äußerst wichtig, um eine Dehydration zu verhindern!

VERIRRUNG & ORIENTIERUNG

Lokale Guides, GPS-Gerät sowie Karte und Kompass werden uns den Weg weisen. Die Gefahr für uns ist daher minimal.

Körperliche Vorbereitung

Die körperlichen Anforderungen lassen sich nur schwer beschreiben. Als Faustregel gilt: Wer im Schnitt 25 Kilometer mit einem 15 Kilogramm schweren Rucksack am Tag laufen kann, ist auf der sicheren Seite. Wir erwarten von jedem Einzelnen eine ausreichende körperliche Vorbereitung. Hierzu gehört auf alle Fälle das mehrfache Wandern über weite Strecken mit entsprechendem Gepäck. Denk daran: Die Blasen, die du schon zu Hause bekommst, kannst du im Bett auskurieren. Solche, die du erst in der Wüste bekommst, wirst du über Wochen jeden Schritt aufs neue spüren 😉

BESONDERE HINWEISE

Zeitlicher Puffer der Flüge

Unser Zeitplan ist eine Planangabe, die wir bislang auch immer einhalten konnten. Trotz Puffertagen können wir jedoch nicht garantieren rechtzeitig wieder zurück zu kommen. Wir empfehlen den Rückflug nach Deutschland erst mit ein paar Tagen Abstand zu buchen. Dies bietet sich auch für den Hinflug an. Manchmal kommt es vor, dass das Gepäck verloren geht und erst einige Tage später ankommt. In Marrakesch gibt es zwar einen Decathlon, aber wer will sich schon mit fremdem Equipment und nicht eingelaufenen Schuhen zufrieden geben?! Daher reisen wir selbst lieber ein paar Tage früher an.

Versicherungen
Es werden immer wieder Leute kurz vor Reisebeginn krank oder merken vor Ort, dass sie den Herausforderungen nicht gewachsen sind. Wir empfehlen daher eine Reiserücktritt-
bzw. Reiseabbruch-Versicherung abzuschließen. Zusätzlich solltest du ebenfalls eine Reisekrankenversicherung fürs Ausland abschließen.

Achte dabei im Kleingedruckten auf die Transportkosten. Diese sollten kein Limit haben. Wichtig ist, dass deine Versicherung die Kosten für einen Helikopter vollständig abdeckt und dass sie die Kosten für eine Bergung übernimmt! Andernfalls lohnt sich hier eine separate Bergeversicherung, da wir (im Fall der Fälle) nicht für solche Kosten aufkommen können und werden.
Generell empfehlen wir auch eine Unfallversicherung. Passende Versicherungen findest du z.B. hier.

Mindestteilnehmerzahl
Die Tour kann nur stattfinden, sofern mindestens 8 Personen teilnehmen. Bitte warte mit dem Buchen deiner Flüge, bis wir dich in die Facebook-Gruppe eingeladen haben und somit bestätigen, dass die Tour definitiv stattfinden wird. Sollte sie wider Erwarten nicht stattfinden, erhält du selbstverständlich alle gezahlten Beträge wieder zurück!

Impfschutz

Auswärtiges Amt 08.06.2021

„Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben“

Generell gilt: Geh zu deinem Arzt, und sag ihm, was du vorhast. Er wird entscheiden, welche Impfungen du auffrischen solltest bzw. zusätzlich benötigen wirst.

Visum und Einreise

Auswärtiges Amt  08.06.2021

Für deutsche Staatsangehörige schreibt das Auswärtige Amt: „Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische und geschäftliche Zwecke bis zu 90 Tagen kein Visum.“

Wir erwarten von jedem Teilnehmer, die Situation eigenständig im Blick zu behalten und die Anreise eigenständig zu organisieren.

TEILNAHMEBEITRAG

Um dich sicher im Team zu wissen und weil wir selbst Ausgaben im Voraus haben, ist es wichtig, dass du den Teilnahmebeitrag von 2.175 Euro überweist. Die Facebook-Gruppe wird etwa 2 Monate vor der Tour eröffnet.

Wir bitten dich, den Beitrag binnen einer Woche nach Zusage zu überweisen 🙂

Empfänger: Wandermut GmbH
IBAN: DE91370501981935163327
BIC: COLSDE33
BANK: Sparkasse Köln/Bonn
Betreff: Dein Name + Sahara Tour

Dabei sind:

✓ Transfer zum Startpunkt und zurück nach Marrakech

✓ Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)

✓ Verpflegung in der Wüste

✓ Erste-Hilfe-Set

✓ Guides

✓ GPS-Gerät

✓ Satellitentelefon

✓ Kochutensilien

✓ Wasserfilter/ Desinfektion

✓ Dromedare

✓ Zelte

NÄCHSTE SCHRITTE

1: ANMELDUNG AUSFÜLLEN

Sobald du das Anmeldeformular ausgefüllt hast und den Teilnahmebeitrag überwiesen hast, bist du fest im Team!

2: FACEBOOK GRUPPE

Du bekommst eine Einladung zu deiner Facebook-Gruppe per WhatsApp.

3: FLUG BUCHEN

Sobald du das „Go!“ in der Facebook-Gruppe dazu bekommst.

4 VORFREUDE GENIESSEN

 …und los gehts!

FRAGEN UND ANTWORTEN

DER TEILNAHMEBETRAG FÜR DIE SAHARA TOUR IST  2.175 €.

DABEI SIND

✓ Transfer zum Startpunkt und zurück nach Marrakech

✓ Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)

✓ Verpflegung in der Wüste

✓ Erste-Hilfe-Set

✓ Guides

✓ GPS-GerätSatellitentelefon

✓ Kochutensilien

✓ Wasserfilter/ Desinfektion

✓ Dromedare

✓ Zelte

NICHT DABEI SIND

☓ Unterkunft bis zum Start der Tour

☓ Flüge

☓ Schlafsack, Isomatte & deine persönliche Ausrüstung

☓ Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Bitte wähle das Datum in deiner Anmeldung aus, was wir zuvor mit dir besprochen haben.
Bedacht werden sollte bei der Anreise, dass genügend Puffer nach vorne und nach hinten eingeräumt wird. Es kann immer vorkommen, dass das Gepäck nicht ankommt oder, dass wir einen Tag länger brauchen als geplant. Wir empfehlen 3 Tage vorher und 2 Tage nach der Tour als Puffer!

Die richtigen Voraussetzungen bedeutet für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an die Tour herangehen musst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend und schmutzig werden. Auch ein hungriger Magen wird nicht ausbleiben. Du solltest in der Lage sein, einen Rucksack mit knapp 15 Kilogramm über tägliche Distanzen von bis zu 25 Kilometern zu tragen. Dabei laufen wir in einem recht zügigen Tempo und wir orientieren uns nicht am Langsamsten, denn die geplante Strecke erfordert ein entsprechendes Tempo. Du solltest also auch im zügigen Tempo trittsicher sein. Wir werden darauf achten, dass das gesamte Team optimal vorbereitet ist, indem wir jeden einzelnen in der Vorbereitung bereuen.

Da wir oft gefragt werden: Selbstverständlich haben wir Powerfrauen in unseren Gruppen dabei. In der Regel sind unsere Gruppen ausgewogen durchmischt. Am Ende entscheiden wir nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammenbekommen, mit dem es einfach Spaß macht unterwegs zu sein.

Wenn du dir unsicher bist, ob du geeignet bist, mach doch den Selbsttest. Man muss zwar fit, aber sicherlich kein Reinhold Messner sein.

Daumenregel: Wer am Tag 25 Km mit 15 Kg Gepäck über 2 Wochen laufen kann, wird kaum Probleme bekommen. Wir erwarten von dir, dass du trittfest und in der Lage bist, in schnellem Marschtempo durch unebenes Gelände zu laufen. Das setzt voraus, dass du unsere Empfehlungen für die Vorbereitung ernst nimmst. Dann wirst du es packen und eine Erfahrung machen, von der du noch deinen Enkeln berichten wirst.

Wir beraten dich natürlich bei allen Vorbereitungen in der Facebook-Gruppe. Deine Anreise und die Ausrüstung musst du dennoch eigenständig organisieren.  Vor und nach der Tour steht es dir natürlich völlig offen, länger in Marokko zu bleiben.

Vor und nach der Tour hat jeder die Freiheit, schlafen zu können wo er möchte. Während der Tour schlafen wir in Zelten. Oft haben wir sogar die Gelegenheit unter dem freien Sternenhimmel der Sahara zu schlafen. In der Regel werden wir uns an den Oasen orientieren, die Mustapha kennt. 

Wir backen unser eigenes Brot in der Wüste und essen grundsätzlich nur das, was wir mitnehmen und tragen können. Vor Ort werden wir landestypische Zutaten einkaufen. Wir kochen reihum und unter der Anleitung von Mustapha, der uns die nomadische Küche näher bringen wird. Natürlich können wir nur solche Nahrungsmittel mitnehmen, die gut zu transportieren und nicht leicht verderblich sind, da wir keine Möglichkeit zum Kühlen haben. Auf besondere Essenswünsche können wir deswegen nur begrenzt eingehen.

Von Beginn an haben wir große Wasserkanister dabei, die bei jedem Brunnen und Oase aufgefüllt werden.

Uns ist es wichtig, dass wir die Natur so verlassen, wie wir sie vorgefunden haben. Bedenke also bitte, dass Dinge, die nicht verrotten (z.B. feuchtes Toilettenpapier) wieder mitgenommen werden müssen.