Grönland Expedition

2020

An einem der unwirklichsten Orte der Welt machen wir uns auf die Suche nach den Hinterlassenschaften alter Inuit-Kulturen. Arktische Winde und Eisbären: Wir müssen mit allem rechnen …Grönland wir kommen!

Ziel
Grönland
Dauer
Ca. 2,5 Wochen
Teilnehmer
Ca. 12 Personen
Zeitraum
August 2020

Das Ziel

Unser Ziel ist in einem vollkommen unerforschten Gebiet nach Ruinen eines Dorfes der Inuit zu suchen, die früher als Nomaden in dieser harten Natur lebten.  Niemand, auch nicht unser extrem erfahrener Guid Jens-Pavia ist je so weit vorgedrungen. 

Uns erwartet bei dieser Expedition nicht nur absolute Wildnis in extrem karger und spektakulärer Landschaft – sondern auch das ewige Eis des grönländischen Eispanzers.

Der Plan

Wir werden diese Expedition in Kangerlussuaq beginnen, dem Ort in Grönland, der am weitesten im Inland gelegen ist. Das Dorf ist nur über einen Flughafen angebunden. Die einzige Straße, eine Schotterpiste, führt 35 Kilometer bis ans Inlandeis – der Eispanzer. 

Was genau wir vorfinden werden, wissen wir nicht, da sich seit Jahrzehnten niemand mehr so weit in die Wildnis vorgewagt hat. Jens-Pavia, unser Expeditionsleiter, hat die Route schon seit Langem sorgfältig geplant, doch niemals begangen. Deswegen freut er sich auf ein bärenstarkes Team – denn nur so können wir den rauen Bedingungen der Natur Grönlands trotzen.

Die Herausforderungen

Die Herausforder-ungen

Das unebene Terrain erfordert enorme Trittsicherheit, die vielen zusätzlichen Anstiege werden uns viel Kraft abverlangen. Hinzu kommt, dass bei dieser Expedition die Tragelast unserer Rucksäcke zu Beginn extrem hoch ist. Die großen Distanzen jeden Tag tun ihr Übriges, das viele von uns an ihre Grenzen kommen werden.

Wir sind im Sommer in Grönland, die wärmste Zeit des Jahres. Doch das will nichts heißen: Obwohl es tagsüber bis zu 15 Grad Celsius warm werden kann, müssen wir auch mit plötzlichem Schnee rechnen. Arktische Winde fegen das ganze Jahr über das offene Gelände. Schlimm wird es nachts, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen können. Das Wetter hier ist eben unberechenbar. Doch der Sommer bringt den enormen Vorteil, dass es dann besonders lange hell.

Grönland ist Lebensraum einiger wilder Tiere, wie zum Beispiel die massigen Moschusochsen. Unser lokaler Guide kennt die Spuren und Verhaltensweisen der Tiere vor Ort sehr gut und weiß, wie wir uns im Ernstfall verhalten müssen.

Das unebene Terrain erfordert enorme Trittsicherheit, die vielen zusätzlichen Anstiege werden uns viel Kraft abverlangen. Hinzu kommt, dass bei dieser Expedition die Tragelast unserer Rucksäcke zu Beginn extrem hoch ist. Die großen Distanzen jeden Tag tun ihr Übriges, das viele von uns an ihre Grenzen kommen werden.

Wir sind im Sommer in Grönland, die wärmste Zeit des Jahres. Doch das will nichts heißen: Obwohl es tagsüber bis zu 15 Grad Celsius warm werden kann, müssen wir auch mit plötzlichem Schnee rechnen. Arktische Winde fegen das ganze Jahr über das offene Gelände. Schlimm wird es nachts, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen können. Das Wetter hier ist eben unberechenbar. Doch der Sommer bringt den enormen Vorteil, dass es dann besonders lange hell.

Grönland ist Lebensraum einiger wilder Tiere, wie zum Beispiel die massigen Moschusochsen. Unser lokaler Guide kennt die Spuren und Verhaltensweisen der Tiere vor Ort sehr gut und weiß, wie wir uns im Ernstfall verhalten müssen.

Die Tierwelt

In Grönlands weiter Natur leben wenige, aber sehr eindrucksvolle Tierarten. Einbären, Herden von Rentieren und gigantischen Moschusochsen leben in der Tundra, die wir durchkreuzen.

Eisbären halten sich mehrheitlich im Osten der Insel auf, wo sie vorrangig Robben jagen. Daher ist deren Begegnung unwahrscheinlich. Dennoch werden wir uns mit Bärenspray absichern. Eine Waffe nehmen wir nicht mit, obwohl unser Guide damit umzugehen weiß.

Auf unserer Route könnten wir allerdings Karibus mit ihren majestätischen Geweihen zu Gesicht bekommen. Vielleicht sehen wir sogar schneeweißen Polarfüchse oder Polarhasen.

Außerdem, sin über 200 Vogelarten sind in Grönland beheimatet, darunter viele Raubvögel wie Seeadler oder Wanderfalken. Die Fjorde und Küsten sind unter anderem Heimat von Buckelwalen.

Grönland

Historischer Hintergrund


Kaum zu glauben, aber auf Grönland herrschte früher ein warmes Klima – auf der Insel wuchsen sogar subtropische Pflanzen, wie man sie heute zum Beispiel in Florida findet.

Aber wie kam es dazu, dass heute bei arktischem Klima weite Teile der Insel mit einer dicken Eisschicht bedeckt sind? Man vermutet, dass hier ursprünglich der CO2-Gehalt in der Luft besonders hoch war. Doch vor etwa drei Millionen Jahren nahm dieser Wert plötzlich ab, die dichten Wälder verschwanden, das Klima veränderte sich und das Eis begann sich zu formen.

Doch trotz der heutigen harten Lebensbedingungen buhlen viele Länder um diese Insel. Nachdem sie bereits lange dänische Kolonie war, gehört sie seit 1953 offiziell zu Dänemark und wird heute selbstverwaltet.

Das Land ist so begehrt, weil hier zum einen seltene Erden vorkommen, die besonders in Hightech-Produkten unabdinglich sind. Unter dem Eis finden sich auch Gase, Öle und Mineralien in noch unbekanntem Maße – der Klimawandel und die daraus folgende Eisschmelze machen diese Gebiete nach und nach zugänglich.

Zum anderen ist die geografische Lage von Grönland von zunehmender Bedeutung: Neben wichtigen Militärbasen der USA wird das Land durch das Abschmelzen des Polarkreises als Knotenpunkt für neue Verkehrswege des Seehandels immer beliebter.

Das Terrain


Grönland ist die größte Insel der Welt – und über 80 Prozent der Insel sind ganzjährig mit einem gigantischen Eisschild bedeckt. An manchen Stellen ist dieses Eis über 3.000 Meter (!) dick und drückt das Land dort hunderte Meter ein. Es ist eines der größte Süßwasser- Reservoirs der Welt. Wenn das gesamte Eis schmelze, stiege der Meeresspiegel um etwa 7,4 Meter an.

Nur an den Küsten ist Grönland eisfrei. Hier durchziehen Fjorde, Seen und Flüsse die bergige Landschaft. Aber auch unter dem Eis entdeckte man anhand von Radaraufnahmen erst vor wenigen Jahren eine der tiefsten Schluchten der Welt. Besonders im Süden zeigt sich die Landschaft erstaunlich vielfältig. Wir werden durch die Tundra laufen mit Viel Moos, weiten Wiesen, Wildblumen und teils schroffen Felsen.

Nur gut 55.000 Menschen leben hier – damit besitzt Grönland die geringste Einwohnerdichte. Die meisten Siedlungen befinden sich an der Westküste verteilt. Es gibt keine Straßen, die einzelne Dörfer verbinden. Man nutzt das Flugzeug, Boot, Hundeschlitten oder Schneemobile.

Die Kultur

Schon vor über 4.500 Jahren lebten die ersten Menschen auf der Insel Grönland. Obwohl diese Urvölker, die man Prä-Dorset nennt, ausgestorben sind, lassen sich ihre früheren Jagdplätze noch nachvollziehen.

Später, ab 500 v. Chr., siedelten die ersten Inuit-Kulturen von Alaska kommend hier an und passten sich hervorragend den harten Wetterbedingungen an. Sie erfanden das Kajak, mit dem sie – mit einer Harpune gerüstet – Jagd auf Robben machten.

Auch bauten sie die ersten Schneehäuser, das heutige Wort Iglu bedeutet auf Inuktitut „Wohnung“. Ihre Kleidung nähten sie aus Tierhäuten. Diese sind besonders wasserabweisend und wärmend, sodass man auch mehrere Minuten im Eiswasser aushalten konnte, wenn man zum Beispiel auf Waljagd war.

Fast 90 Prozent der Bevölkerung Grönlands sind Nachfahren der verschiedenen Inuit- Stämme. Heute haben sie sich in vieler Weise der modernen Lebensweise angepasst und wohnen vorrangig in Holzhäusern in „Städten“. Dennoch sind ihnen ihre Traditionen wichtig, so lernen viele Kinder in der Schule nach wie vor den Bau eines Iglus. Auch sind der Fischfang und die Jagd heute noch von immenser Bedeutung. Doch leider ist gerade über die früheren Inuit-Stämme – deren Ruinen wir hoffen zu finden – vieles unbekannt.

Übrigens verdankt die Insel ihren Namen „Greenland“ (grünes Land) vermutlich Erik Thorvaldsson. Der skandinavische Seefahrer wurde im 9. Jahrhundert hierher verbannt und hoffte, mit dem verheißungsvollen Namen weitere Siedler anzulocken.

Sicherheit

Verletzungen & Erkrankung


Für die Versorgung von leichteren Verletzungen wie Verstauchungen oder kleinere Wunden haben wir eine umfangreiche Expeditionsapotheke dabei. Die Wahrscheinlichkeit, von wilden Tieren angegriffen zu werden, ist sehr gering.

Dennoch haben wir ein Bärenspray dabei, für den Fall das ein Eisbär unseren Weg kreuzt. Für eine Notfallevakuierung können wir jederzeit mit einem Satellitentelefon Hilfe per Helikopter anfordern.

Orientierung


Von dem Gebiet, das wir betreten, existiert nur sehr ungenaues Kartenmaterial. Deswegen werden wir uns mithilfe unseres Garmin inReach Mini per GPS lokalisieren.

Da keinerlei Informationen über das Gelände vorliegen, kann es passieren, dass wir unsere geplante Route an die Gegebenheiten anpassen müssen.

Kälte


In arktischem Klima kann es trotz Sommer zu plötzlichen Kälteeinbrüchen kommen.

Erfrierungen können die Folge sein. Daher ist gutes und ausreichendes Equipment unausweichlich. Wir werden dir vorher eine ausführliche Packliste zukommen lassen.

Wer macht denn sowas?

Das sind dann wohl wir. Hi, wir sind Wandermut :)

Jens-Pavia

Expeditionsleiter

Jens-Pavia lebt seit seiner Geburt in einem 500-Seelendorf an der Westküste Grönlands. Er ist Outdoorspezialist und Jäger. Keiner kennt das die angrenzenden Gebiete so gut wie er. Seit vielen Jahren wollte er in das Gebiet jenseits der bekannten Flecken auf der Karte. Wir sind froh ihn kennengelernt zu haben und das Abenteuer gemeinsam zu meistern.

Martin

Tourorganisator

„Seit wir Wandermut gegründet haben, wollte ich eine Expedition in Grönland durchführen. Es es absolutes Neuland für alle! Aber mit Jens-Pavia haben wir einen brillanten Guide an unserer Seite, der auch in extremen Situationen weiß, was zu tun ist. Es wird so oder so ein Abenteuer werden!“

Fragen und Antworten

Was kostet die Grönland Expedition?

Die Expedition kostet 3.610 Euro

Dabei sind
  • Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)
  • Verpflegung in während der Expedition
  • Erste-Hilfe-Set
  • Guides
  • GPS-Gerät
  • Satellitentelefon
  • Kochutensilien
  • Wasserfilter
  • Zelte

Nicht dabei sind
  • Unterkunft bis zum Start der Tour
  • Flüge
  • Schlafsack & Isomatte
  • Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Wann geht es los?

Die Expedition wird in den Sommermonaten starten, weil wir somit weniger Gefahr laufen in arktische Winde zu geraten:
Hier die genauen Daten:

  • 23..08. –, 07.09.2020(14 Tage)

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Da wir oft gefragt werden: Selbstverständlich haben wir Powerfrauen in unseren Gruppen dabei. In der Regel sind unsere Gruppen ausgewogen durchmischt. Am Ende entscheiden wir nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammenbekommen, mit dem es einfach Spaß macht unterwegs zu sein.

Das bedeutet für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an die Tour herangehen musst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend und schmutzig werden. Auch ein hungriger Magen wird nicht ausbleiben. Du solltest in der Lage sein, einen Rucksack mit knapp 25 – 30 Kilogramm (mindest zu Beginn) über tägliche Distanzen von 25 Kilometern zu tragen. Dabei laufen wir in einem recht zügigen Tempo und wir orientieren uns nicht am Langsamsten, denn die geplante Strecke erfordert ein entsprechendes Tempo. Du solltest also auch im zügigen Tempo trittsicher sein. Mit entsprechender Vorbereitung wirst du auf Tour keine Probleme haben.

Vor Ort kann es immer zu nicht planbaren Veränderungen kommen. Du solltest also ein gewisses Maß an Flexibilität, kulinarischer Genügsamkeit und einen ruhigen Geist mitbringen. Wenn das alles passt, wird es ein unvergessliches Abenteuer für dich werden!

Wer organisiert die An- und Abreise?

Wir sein kein Reisebüro aber dennoch beraten dich selbstverständlich in allen Vorbereitungen. Dazu bekommst du als Teilnehmer noch einmal sehr ausführliche Informationen für deine Anreise uns die Ausrüstung. Organisieren musst du dich dennoch eigenständig. Vor und nach der Tour steht es dir natürlich völlig offen, länger in Grönland zu bleiben.

Wo werden wir schlafen?

Vor und nach der Tour hat jeder die Freiheit, schlafen zu können wo er möchte. Während der Tour schlafen wir in Zelten.

Was gibt es zu essen und zu trinken?

Unser Wasser werden aus den Flüssen und Seen entnehmen und entsprechend filtern. Generell nehmen wir nur Lebensmittel mit, die nicht verkommen uns leicht aufzubewahren sind. Das sind Mahlzeiten wie Müsli am Morgen und Pasta und Reis am Abend. Uns ist es wichtig, genau das mitzunehmen, was unsere Locals im Alltag essen und was wenig Abfall hinterlässt.

Welche Risiken gibt es?

Bedingt durch das Terrain sind Verstauchungen ein Risiko. Natürlich gibt es auch eine Reihe wilder Tiere – selbst Eisbären leben in Grönland. Zum einen kommen sie jedoch mehr im Osten der Insel vor und zum anderen werden wir Bärenspray mitführen. Klassische Risiken sind natürlich auch während der Expedition zu erkranken. Dafür wird jeder ein eigens zusammengestellten Medien-Pack dabei haben, denn vornehmlich durch die Witterung sind Erkältungen nicht auszuschließen.

Wie sehen unsere Notfallpläne aus?

Im schlimmsten Fall müssen wir mit unseren Satellitentelefon einen Rettungshelikopter rufen. Anders als im Dschungel kann der Helikopter leichter landen, weswegen im Worst Case eine Evakuierung möglich ist. Einen derartigen Vorfall hatten wir jedoch noch nie und es wäre schön, wenn das so bleibt!

Wen nehmen wir mit?

Da wir oft gefragt werden: Selbstverständlich haben wir Powerfrauen in unseren Gruppen dabei. In der Regel sind unsere Gruppen ausgewogen durchmischt. Am Ende entscheiden wir nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammenbekommen, mit dem es einfach Spaß macht unterwegs zu sein.

Wie anstrengend wird es?

Die Wetterbedingungen können sehr raus werden. Zu der Jahreszeit müssen wir bereits mit arktischen Winden rechnen und selbst Schneefall ist nicht unmöglich. Das Gelände, die Tundra, ist sehr anspruchsvoll, da es ein stetiges Auf und Ab ist. Dazu kommt das besonders zu Beginn die Traglast unserer Rucksäcke sehr schwer sein wird: Wir rechnen zwischen 25 – 30 Kilogram. Dabei sind Distanzen bis zu 25 Kilometern keine Seltenheit.

Man muss, wie immer kein Reinhold Messner sein, um diese Expedition meistern zu können. Wer sportlich ist und noch viel wichtiger, unsere Empfehlungen zur Vorbereitung ernst nimmt, wird den Anstrengungen vor Ort entgegenfiebern.

Nächste Schritte

1

Bewerbung abschicken

Lies dir die Fragen und Antworten durch und bewirb dich über das Formular!

2

Auf Zusage warten

Wir sagen dir Bescheid, ob wir dich mitnehmen können oder nicht.

3

Platz vorab reservieren

Dank der Corona Garantie benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung.

4

Krise abwarten

 …und die Vorfreude genießen!

5

Vorfreude genießen

 …und los gehts!

Bewirb dich hier!

Wenn du bereit für die Weiten Grönlands bist und dir im Klaren bist, dass es auch für uns das erste Mal nach Grönland geht, stelle dir noch folgende Fragen:

  • Kann ich die Zähne zusammenbeißen, wenn der Rucksack dich quält und der nächste Schlafplatz noch Kilometer weit entfernt ist?
  • Habe ich 2,5 Wochen im August/September  Zeit und kann ich den Teilnahmebeitrag von 3.610 Euro aufbringen?
  • Möchte ich eine Erfahrung machen, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde?

Solltest du noch eine wichtige Frage im Vorfeld haben, kannst du diese jederzeit unter Kontakt stellen. Wir versuchen zeitnah auf deine Frage einzugehen. Zunächst werden wir uns jedoch die vollständigen Einsendungen der motiviertesten Bewerber anschauen.

Martin Druschel

 

Neugierig geworden?

Erfahre als erster von neuen Abenteuern!

Folge uns

Wir berichten während unseren Expeditionen live über Satellitentelefone direkt aus der Wildnis. Verfolge unsere Abenteuer über Facebook und Instagram.