Elbrus-Besteigung

Russland

Einige mögen den Riesen der Seven Summits bereits kennen – doch nur die aller wenigsten haben ihn je von der Nordseite bestiegen.

Wir wagen es trotzdem!

Ziel
Russland
Dauer
Ca. 2 Wochen
Teilnehmer
Ca. 12 Personen
Zeitraum
Juni 2020

Das Ziel

Wir planen, den höchsten Berg Europas zu besteigen. Im Süden Russlands in den Bergen des Kaukasus wartet ein spektakulärer Gipfel auf uns: der Mount Elbrus! 5.642 Meter ragt der wilde Gigant gleich mit zwei Spitzen in den Himmel. Er ist auch der höchste Berg Russlands und gilt bei erfahrenen Bergsteigern als einer der Seven Summits – die sieben höchsten Berge der Kontinente. 

Der aktive Vulkan ist dabei kein leichter Brocken bei der Besteigung, denn vor allem die Höhe macht hier selbst Bergprofis ordentlich zu schaffen. Unser Aufstieg wird auf der wilden und untouristischen Nordseite erfolgen, ohne Seilbahn und ohne Pistenraupen. Alles muss aus eigener Kraft geschafft werden.

Der Hintergrund

Jährlich besteigen viele Bergsteiger die beiden Gipfel. Die meisten nutzen dafür die klassische Südroute. Dort gibts es einen Skilift, der einen bis auf 3.500 Metern bringt und ein paar wenige Schutzhütten unterwegs.

Alexej, der auch schon bei anderen, kleineren Wandermut-Abenteuern dabei war, war einer dieser Wanderer der die übliche Route am Südhang mit Seilbahnen und Hütten mit Wifi nahm – und den Aufstieg gemeistert hat.
Doch: Er vermisste die echte Herausforderung, die vollkommene Wildnis. Diese „einfache Form“ der Besteigung war ihm noch zu langweilig. Deswegen hat er sich an Wandermut gewendet, um gemeinsam mit anderen Outdoor-Verrückten endlich alles aus diesem Berg zu holen: das echte Abenteuer! Grenzerfahrungen jenseits der Komfortzone, um später reicher heimzukehren!

Jährlich besteigen viele Bergsteiger die beiden Gipfel. Die meisten nutzen dafür die klassische Südroute. Dort gibts es einen Skilift, der einen bis auf 3.500 Metern bringt und ein paar wenige Schutzhütten unterwegs.

Alexej, der auch schon bei anderen, kleineren Wandermut-Abenteuern dabei war, war einer dieser Wanderer der die übliche Route am Südhang mit Seilbahnen und Hütten mit Wifi nahm – und den Aufstieg gemeistert hat.

Doch: Er vermisste die echte Herausforderung, die vollkommene Wildnis. Diese „einfache Form“ der Besteigung war ihm noch zu langweilig. Deswegen hat er sich an Wandermut gewendet, um gemeinsam mit anderen Outdoor-Verrückten endlich alles aus diesem Berg zu holen: das echte Abenteuer! Grenzerfahrungen jenseits der Komfortzone, um später reicher heimzukehren!

Der Plan

Gemeinsam mit Alexej und extrem erfahrenen Bergführern wollen wir die Besteigung des Elbrus  auf eigene Faust und auf der abgeschotteten Nordroute wagen. 

Die Route ist weitaus unberührter und wilder, aber auch deutlich schwerer als die klassische Südroute. Ohne Hütten, die Gelegenheit zum Aufwärmen bieten. Ohne Pistenraupen, die den Weg räumen. Jeden Tag werden wir in Zelten schlafen, gemeinsam kochen und all unser Equipment eigens den Berg hochtragen. Dabei ist die Route so gewählt, dass wir nicht klettern müssen. 

Mit unserem erfahrenen Bergführer Viktor und seinem Team werden wir zunächst ein Basislager errichten, von dem aus wir einige Touren unternehmen. Wir werden dann, wenn wir uns ein wenig an die Höhenluft gewöhnt haben, unser Camp auf 3.800 Metern verlagern. Von dort werden wir – nach weiteren Tagen und Touren der Akklimatisierung – die Gipfelbesteigung bestreiten. 

Die Zelte für die Übernachtung und die Lebensmittel für unsere Versorgung, um autark der Kälte und ohne Unterstützung trotzen zu können, tragen wir natürlich selbst.

Die Herausforderungen

Die Heraus-
forderungen

Dieser Gipfel liegt in 5.642 Metern Höhe – so hoch wie die meisten Menschen in ihrem Leben nie kommen werden. Viele unterschätzen den Aufstieg. Der Mount Elbrus liegt in extrem schroffem, alpinen Gebirge. Wir müssen mehrere Gletscher und ein gigantisches Eisfeld überwinden – der gesamte Berg wird von einer dicken Eisschicht überzogen. Unzählige Gletscherspalten kreuzen unseren Weg. Wir werden uns deshalb mit Eispickel und Steigeisen, bei Bedarf zusätzlich mit einer Seilschaft, fortbewegen. Hier kommen unsere Bergführer ins Spiel. Ohne ihre Erfahrung wäre der Aufstieg nicht möglich.

Die größte Herausforderung stellt die Höhe dar. Wir werden auf dieser Tour konstant über 3.000 Höhenmetern unterwegs sein. Dort beträgt der Sauerstoffgehalt deutlich weniger als was wir normalerweise gewohnt sind. Am Gipfel enthält die Luft sogar nur noch die Hälfte des Sauerstoffgehaltes wie auf Meereshöhe. Jeder Schritt ist anstrengender als üblich, auch das Tragen unseres Gepäcks wird deshalb weitaus mehr Kräfte rauben als ohnehin schon. Wir werden mehrere Tage für die Akklimatisierung benötigen, um die Höhenkrankheit zu vermeiden.

Eine weitere Herausforderung stellt das Wetter dar. Durch die Jahreszeit bedingt wird viel Schnee liegen. Das Wetter kann schlagartig umschwenken und Schneestürme, Nebel oder Gewitter mit sich bringen. In diesen Fällen müssen wir gut vorbereitet sein.

Nicht zu vergessen ist die Herausforderung der Schlepplast. Da wir uns eigenständig verpflegen, werden wir mit schweren Rucksäcken den Weg meistern. Es wird also keine gewöhnliche Wanderung, sondern eine echte körperliche Herausforderung.

Dieser Gipfel liegt in 5.642 Metern Höhe – so hoch wie die meisten Menschen in ihrem Leben nie kommen werden. Viele unterschätzen den Aufstieg. Der Mount Elbrus liegt in extrem schroffem, alpinen Gebirge. Wir müssen mehrere Gletscher und ein gigantisches Eisfeld überwinden – der gesamte Berg wird von einer dicken Eisschicht überzogen. Unzählige Gletscherspalten kreuzen unseren Weg. Wir werden uns deshalb mit Eispickel und Steigeisen, bei Bedarf zusätzlich mit einer Seilschaft, fortbewegen. Hier kommen unsere Bergführer ins Spiel. Ohne ihre Erfahrung wäre der Aufstieg nicht möglich.

Die größte Herausforderung stellt die Höhe dar. Wir werden auf dieser Tour konstant über 3.000 Höhenmetern unterwegs sein. Dort beträgt der Sauerstoffgehalt deutlich weniger als was wir normalerweise gewohnt sind. Am Gipfel enthält die Luft sogar nur noch die Hälfte des Sauerstoffgehaltes wie auf Meereshöhe. Jeder Schritt ist anstrengender als üblich, auch das Tragen unseres Gepäcks wird deshalb weitaus mehr Kräfte rauben als ohnehin schon. Wir werden mehrere Tage für die Akklimatisierung benötigen, um die Höhenkrankheit zu vermeiden.

Eine weitere Herausforderung stellt das Wetter dar. Durch die Jahreszeit bedingt wird viel Schnee liegen. Das Wetter kann schlagartig umschwenken und Schneestürme, Nebel oder Gewitter mit sich bringen. In diesen Fällen müssen wir gut vorbereitet sein.

Nicht zu vergessen ist die Herausforderung der Schlepplast. Da wir uns eigenständig verpflegen, werden wir mit schweren Rucksäcken den Weg meistern. Es wird also keine gewöhnliche Wanderung, sondern eine echte körperliche Herausforderung.

Der Elbrus

Die Landschaft am Mount Elbrus ist wild und wunderschön: Die Elbrushänge sind mit 22 Gletschern bedeckt, eine über 145 Quadratkilometer große Eisfläche zieht sich über den Berg. Am Ostgipfel befindet sich zudem ein 250 Meter breiter Vulkankrater!  

Der Mount Elbrus ist der höchste Gipfel des Kaukasus, das sich vom Süden Russlands über Georgien und Armenien bis nach Aserbaidschan und den Iran erstreckt. Der Gipfel selbst liegt nur wenige Kilometer von der georgischen Grenze entfernt. Hier präsentiert sich das Gebirge als wilde Vulkanlandschaft! Viele Legenden ranken sich um den Berg, der vor 2.000 Jahren zuletzt ausbrach – weswegen man ihn in der Antike lange fürchtete. In den Wintermonaten ist eine Besteigung aufgrund der harschen Wetterbedingungen ein zu großes Risiko.  

Schon die Anreise wird ziemlich holprig. Dieser südliche Teil Russlands ist vergleichsweise abgeschieden und ursprünglich. Die wenigen Straßen sind schlecht ausgebaut und werden regelmäßig von Schlammlawinen fortgespült. Begrüßt werden wir von einem gigantischen Gipfelpanorama, das uns auf unserer gesamten Tour begleiten wird! 

Sicherheit

Jeder, der schon einmal Berge bestiegen hat, weiß dass niemals eine Garantie gibt, das man den Gipfel erreichen wird. Das wird auch bei uns der Fall sein. Besonders das Wetter aber auch andere Umstände wie ein schlechter Gesundheitszustand können der Grund für einen Abbruch sein. Ausschlaggebend werden dabei die  Entscheidungen der Bergführer sein!

Gefahren beim Bergsteigen

Jedes Jahr sterben etwa 15 bis 30 Bergsteiger bei dem Versuch, den Gipfel des Mount Elbrus zu besteigen. Eines der größten Risiken bildet die Höhenkrankheit, aber auch die Gletscherspalten können sehr gefährlich sein. Auf unserer Route rechnen unsere Bergführer jedoch nur mit sehr kleinen Spalten. Deswegen haben wir mit Viktor einen erfahrenen Guide und Bergführer an unserer Seite. Er wird uns einen ganzen Tag lang zeigen, wie wir uns auf einem Gletscher zu bewegen haben, bevor es an den Anstieg geht. Von ihm werden wir auch in einem Training den Umgang mit Pickel und Steigeisen lernen.

Das ist sehr wichtig, denn auf etwaige Ereignisse wie Wetterumschwünge oder heftige Schneestürme müssen wir gut vorbereitet sein.

Risiken durch das Wetter

Wir dürfen zudem die Kälte nicht unterschätzen. Deswegen ist unsere Ausrüstung enorm wichtig. Wir werden dir jedoch eine vollständige Liste für deine Ausrüstung schicken, damit du optimal für die Tour ausgerüstet bist. Das gute ist, dass wir uns fast alles vor Ort leihen können.
Durch heftige Regenfälle kommt es in der Gegend öfters zu Erdrutschen. Daher ist es sehr wichtig, dass wir die aktuelle Wetterlage stets im Blick haben und unser Camp an einem geeigneten Ort aufschlagen. Besonders in höheren Lagen ist es unausweichlich, dass wir einen windgeschützten Platz für unsere Zelte finden.

Medizinische
Versorgung

Die wenigen Hütten, die es auf dem Mount Elbrus gibt, verfügen nur über eine eingeschränkte medizinische Infrastruktur und können mitunter Tagesmärsche entfernt liegen. Während unserer Zeit sind sie aller Voraussicht auch geschlossen. Für kleinere Wunden und Verletzungen haben wir deshalb eine umfangreiche Expeditionsapotheke dabei. Sollte ein Notfall es erfordern, können wir mit unserem Satellitentelefon Hilfe rufen.
Da wir uns während unserer Route fast ausschließlich in immensen Höhenlagen aufhalten, ist es mit Abstand das wichtigste mit ausreichend Zeit für die Akklimatisierung zu planen. Darüber hinaus wird es dennoch noch genauso Hinweise für Medikamente gegen die Höhenkrankheit geben.

Wer macht denn sowas?

VIKTOR AGEYEV

Bergführer im Kaukasus 🇷🇺
Viktor ist professioneller Bergführer. Die komplette Saison über führt er Gruppen sicher auf verschiedene Gipfel des Kaukasus. In seiner Freizeit geht er auf Berge, die von Touristen nicht bestiegen werden. Von Tag 1 an wird er unser Hauptbergführer sein. Er organisiert benötigte Leihausrüstung, leitet die Akklimatisierungsausflüge, führt uns so sicher wie möglich auf den Gipfel und wieder runter. Alle Genehmigungen, Anmeldungen und die Logistik vor Ort übernimmt er auch.

ALEXEJ BOWDUREZ

Organisator der Tour 🇩🇪 🇷🇺
“Ich bin 2019 mit Viktor vom Süden her auf den Elbrus “spaziert” und wurde vom Kaukasus-Virus infiziert. Der Auftieg war mir einfach zu touristisch und deswegen wollte ich es unbedingt noch einmal machen: aber dieses Mal mit vollem Einstatz und mit Wandermut auf der wilden Nordroute. Beruflich  bin ich Ingenieur und privat Papa und Bergsteiger.”

KIRILL SELEZNEV

Teamleiter und Ansprechpartner 🇩🇪 🇷🇺
Kirill ist erfahrener Teamleiter bei uns und ist erst vor wenigen Tagen aus Russland wiedergekommen. Dort hat er mehrere Huskytouren im Ural begleitet und unsere Teams heile durch 1,60 Meter Schneehöhe nach Hause gebracht. Er ist bergerfahren und wird wie Alexej bei allen Übersetzungen helfen und ist dein erster Ansprechpartner.

Corona Garantie

So gehen wir mit der derzeitigen Situation um!

Wir verstehen, dass man sich in diesen Zeiten Sorgen darum macht, ob der bereits geplante Urlaub überhaupt noch stattfinden kann. Um dich mit dieser Sorge nicht alleine zu lassen, führen wir die Corona-Garantie ein:

Solltest du dir einen Platz im Team vorreservieren wollen, benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung von dir, damit wir wissen, dass es dir wirklich ernst ist. Du kannst es dir bis 2 Wochen vor Tourbeginn (spätestens jedoch bis zum 1. Juni 2020) anders überlegen, wenn dir die Lage zu heiß wird.

Bis dahin kannst du jederzeit absagen und bekommst deine Anzahlung voll und ganz zurückerstattet.

Nächste Schritte

1

Bewerbung abschicken

Lies dir die Fragen und Antworten durch und bewirb dich über das Formular!

2

Auf Zusage warten

Wir sagen dir Bescheid, ob wir dich mitnehmen können oder nicht.

3

Platz vorab reservieren

Dank der Corona Garantie benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung.

4

Krise abwarten

 …und die Vorfreude genießen!

5

Vorfreude genießen

 …und los gehts!

Fragen und Antworten

Teilnahmebeitrag und Zeitraum?

Die Besteigung kostet 1.641 Euro
Der Zeitraum der Besteigung ist der 27. Mai – 06. Juni 2020. Die Alternative wäre im August.

Dabei sind
  • Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)
  • Verpflegung während der Besteigung
  • Erste-Hilfe-Set
  • Bergführer
  • GPS-Geräte
  • Satellitentelefon
  • Kochutensilien
  • Zelte
  • Viele Ausrüstungsgegenstände können kostenlos vor Ort geliehen werden.

Nicht dabei sind
  • Unterkunft bis zum Start der Besteigung
  • Flüge
  • Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Wann geht es los?

Die Besteigung findet am 27. Mai – 06. Juni 2020 statt. Die Alternative wäre im August. Wir schauen, wann die meisten können!

Wie gehen wir mit Corona um?

Wir verstehen, dass man sich in diesen Zeiten Sorgen darum macht, ob der bereits geplante Urlaub überhaupt noch stattfinden kann. Um dich mit dieser Sorge nicht alleine zu lassen, führen wir die Corona-Garantie ein:

Solltest du dir einen Platz im Team vorreservieren wollen, benötigen wir lediglich eine kleine Anzahlung von dir, damit wir wissen, dass es dir wirklich ernst ist. Du kannst es dir bis 2 Wochen vor Tourbeginn (spätestens jedoch bis zum 1. Juni 2020) anders überlegen, wenn dir die Lage zu heiß wird.

Bis dahin kannst du jederzeit absagen und bekommst deine Anzahlung voll und ganz zurückerstattet.

Im Bewerbungsformular fragen wir neben dem ursprünglich geplanten Durchführungsdatum auch gleich ein paar Alternativen ab, um zu sehen welches Ersatzdatum im Fall der Fälle am besten passen würde.

Hier haben wir noch mehr Infos zusammengestellt, wie wir mit der Situation umgehen!

Wie gehen wir mit der Höhenkranheit um?

Wir achten bei der Besteigung konsequent auf eine gute Akklimatisierung. Der erste größere Anstieg wird der Marsch in Basiscamp auf knapp 2600 Meter. Von hier aus werden wir mit dem leichteren Daypack viele Höhenmeter aufsteigen, um uns an die Höhe zu gewöhnen, jedoch einige Mal wieder zurück zum Basecamp zurückkehren. Danach geht es weiter in Hochlager auf ca. 3800 Meter. Auch wird es einige Märsche in höhere Lagen geben, damit wir uns weiter an die Höhenluft gewöhnen. Von hier aus werden wir final auch den Gipfel bestiegen, wenn das Wetter es zulässt! /div>

Welche körperlichen Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Die Tour kann durch die Wetterbedingungen und die höhe extrem anstrengend werden. Bis zum Start werden wir bei jedem einzelnen darauf achten, dass jeder ausreichend vorbereitet ist. Das gilt ganz besonders für die schweren Rucksäcke, die wir über lange Distanzen und viele Höhenmeter tragen müssen. Du kannst übers Knie gebrochen davon ausgehen, dass du jeden Tag 1000 Höhenmeter meistern wirst und dabei knapp 20 Km strecke zurücklegst. An den meisten Tagen wirst du allerdings nur dein leichteres Daypack tragen und nur an wenigen Tagen dein gesamtes Gepäck von ca. 20 Kg.
Du wirst auf keinem Abschnitt klettern müssen. Wie du mit Steigeisen umgehst, werden dir unsere Bergführer vor Ort beispringen. Genauso wie in einer Seilschaft zu laufen. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn du schon einmal Höhenluft auf 3000 Meter geschnuppert hast. Ein MUSS ist das aber nicht!

Respekt vor der Natur

Da es uns ein sehr wichtiges Anliegen ist, die Natur so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden haben, werden wir alle unsere Abfälle auch wieder mit vom Berg nehmen, damit uns Bilder wie die vom Everest Base Camp erspart bleiben. Außerdem wird jeder auf die Hinweise von unseren Bergführern hören und nicht vom vorgegebenen Pfad abweichen.

Wer organisiert die An- und Abreise?

Wir beraten dich natürlich bei allen Vorbereitungen. Deine Anreise und deine persönliche Ausrüstung musst du dennoch eigenständig organisieren. Für die Ausrüstung wird es von uns noch ausführliche Empfehlungen geben. Außerdem hast du die Möglichkeit vor Ort sehr viel davon budgetschonend ausleihen zu können. Vor und nach der Tour steht es dir natürlich völlig offen, länger zu bleiben bzw. eher anzureisen.

Wo werden wir schlafen?

Während der Tour schlafen wir in Zelten. Die wird es natürlich vor Ort geben.

Welches Equipment benötige ich?

Wenn du es nach deiner Bewerbung ins Team geschafft hast, bekommst du von uns detaillierte Infos – so auch für unsere Ausrüstung. Das meiste Equipment wirst du schon zu Hause in deinem Kleiderschrank haben. Das wirklich gute ist, dass wir fast den gesamten Rest vor Ort gegen wenige Rubel ausleihen können. Abhängig von dem was du schon hast, musst du dir also nahezu nichts kaufen!

Wie fallen die Temperaturen und das Wetter aus?

Der wichtigste Punkt hierbei ist der Unterschied zwischen der gefühlten und tatsächlichen Temperatur. Auf dem Gipfel können gefühlte Temperaturen zwischen -20 bis -40 °C liegen. In unserem Basislager wird es deutlich wärmer sein. Auch das ist wieder nur ein Frage der Ausrüstung. Du kannst dir vorstellen, dass wir extrem abhängig vom Wetter sind. Wir müssen jederzeit mit Wettereinbrüchen rechnen, mit Gewittern, Sturm und Schneefall. Aus diesen Grund haben wir auch Puffertage eingeplant, falls die Wetterbedingungen an einem Tag zu riskant für die Gipfelbesteigung sind.

Muss ich klettern können?

Du wirst auf keinem Abschnitt klettern müssen. Wie du mit Steigeisen umgehst, werden dir unsere Bergführer vor Ort beibringen. Genauso wie in einer Seilschaft zu laufen. Aus diesem Grund ist es zwar von Vorteil, wenn du schon einmal Höhenluft auf 3000 Meter geschnuppert hast. Ein MUSS ist das aber nicht!

Wie erfahren muss ich sein?

Natürlich ist es von Vorteil, wenn du schon einige Berge (z.B. in den Alpen) bestiegen hast. Das ist bei unserer Tour zwar wünschenswert aber kein MUSS. Du musst weder klettern noch Skifahren können. Wie du mit Steigeisen umgehst oder wie du innerhalb einer Seilschaft wanderst, wirst du vor Ort lernen von unseren Bergführern lernen.

Wie bereite ich mich vor?

Bis zum Start werden wir bei jedem einzelnen darauf achten, dass jeder ausreichend vorbereitet ist. Du kannst übers Knie gebrochen davon ausgehen, dass du jeden Tag 1000 Höhenmeter meistern wirst und dabei knapp 20 Km Strecke zurücklegst. An den meisten Tagen wirst du allerdings nur dein leichteres Daypack tragen und nur an wenigen Tagen dein gesamtes Gepäck von ca. 20 Kg.
Die beste Vorbereitung ist dementsprechend einen dicken Rucksack aufsatteln und loswandern. Natürlich wird es von uns sehr genau Empfehlungen zur Vorbereitung geben.

Benötige ich ein Visum?

Wir benötigen für die Einreise ein russisches Visum. Hier bekommst du von uns ganz einfache Tipps, wie du in wenigen Tagen dein Visum erhälst.

Was gibt es zu essen und zu trinken?

Der Bergführer ist gleichzeitig unser Chefkoch. Wir essen sättigendes, aber leicht zu transportierendes „Zeug“. Und schmecken tut es auch. Normalerweise reichen Frühstück und Abendessen. Mittags sind wir so gut wie immer unterwegs und essen daher Snacks mit Tee.
In Pjatigorsk gibt es Einkaufsmöglichkeiten für Obst, Gebäck und sonstige Leckereien. Energygel oder Müsliriegel wird es nicht geben, weswegen wir empfehlen diese von Zuhause mitzubringen. Zum trinken werden wir den Schnee schmelzen.

Bewirb dich hier!

Wenn du bereit für den Elbrus bist und immer schon einmal etwas machen wolltest, wofür dich deine Freunde für verrückt erklären, stelle dir noch folgende Fragen:

  • Kann ich die Zähne zusammenbeißen, wenn der Körper dir sagt: „Hör auf!“?
  • Habe ich 2 Wochen oder Ende Mai bis Anfang Juni Zeit und kann ich den Teilnahmebeitrag von 1.641 Euro aufbringen? Wir benötigen zunächst nur eine kleine Anzahlung!
  • Möchte ich eine Erfahrung machen, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde?

Solltest du noch eine wichtige Frage im Vorfeld haben, kannst du diese jederzeit unter Kontakt stellen. Wir versuchen zeitnah auf deine Frage einzugehen. Zunächst werden wir uns jedoch die vollständigen Einsendungen der motiviertesten Bewerber anschauen.

Kirill Seleznev

Dein Ansprechpartner

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