Sahara Expedition

Marokko

Trockene Zeiten stehen uns bevor..!
Die Sahara hat uns in ihren Bann gezogen. Vor uns liegen riesige Sanddünen, verwinkelte Canyons und ausgetrocknete Seebetten.
Keiner weiß, was uns alles erwarten wird, aber eines steht fest: Es wird eine heiße Herausforderung!

Ziel
Sahara
Dauer
Ca. 2 Wochen
Teilnehmer
Ca. 12 Personen
Zeitraum
April/Mai 2019

Das Ziel

Unser Ziel ist es, abseits der Wege Oasen zu kartografieren und dabei die extremen Herausforderungen der Wüste zu meistern. Die Strecke wird uns raus aus der Komfortzone und definitiv nah an unsere Grenzen bringen. Mit jedem Schritt wird uns dabei die Sahara tiefer ins Blut übergehen.

Sie ist die größte Trockenwüste unserer Erde und birgt nach wie vor unglaublich viele Geheimnisse. Immer wieder werden wir über uralte Dorfruinen oder steinzeitliche Überreste stolpern, denn seit Jahrtausenden hat sich die Oberfläche kaum verändert.

Der Hintergrund

Schon in den letzten Jahren sind wir in extrem abgelegene und uns unbekannte Gebiete der Sahara aufgebrochen. Auf der Suche nach steinzeitlichen Überresten auf schwer besteigbaren Tafelbergen oder auf der Suche nach Brunnen und Oasen in den staubtrockenen Ebenen der Wüste.

Dabei sind wir in Canyons vorgedrungen, die selbst für unsere einheimischen Guides unbekannt waren. Nicht jeder Weg war für uns und unsere Dromedare passierbar, sodass wir unterwegs gleich mehrmals die Route ändern mussten, in der Hoffnung, einen anderen Durchgang zu finden.

Dieses Mal werden wir an unsere Route vom letzten Jahr anknüpfen und in neue Ecken der Wüste vordringen, ohne genau zu wissen, was wir dort vorfinden werden. Sicher ist nur, dass wir auf alles gefasst sein müssen: Sandstürme, unpassierbares Gelände, glühende Hitze, aber auch auf atemberaubende Sonnenuntergänge und den unvergesslichen Sternenhimmel der Wüste.

Schon in den letzten Jahren sind wir in extrem abgelegene und uns unbekannte Gebiete der Sahara aufgebrochen. Auf der Suche nach steinzeitlichen Überresten auf schwer besteigbaren Tafelbergen oder auf der Suche nach Brunnen und Oasen in den staubtrockenen Ebenen der Wüste.

Dabei sind wir in Canyons vorgedrungen, die selbst für unsere einheimischen Guides unbekannt waren. Nicht jeder Weg war für uns und unsere Dromedare passierbar, sodass wir unterwegs gleich mehrmals die Route ändern mussten, in der Hoffnung, einen anderen Durchgang finden zu können.

Dieses Mal werden wir an unsere Route vom letzten Jahr anknüpfen und in neue Ecken der Wüste vordringen, ohne genau zu wissen, was wir dort vorfinden werden. Sicher ist nur, dass wir auf alles gefasst sein müssen: Sandstürme, unpassierbares Gelände, glühende Hitze, aber auch auf atemberaubende Sonnenuntergänge und den unvergesslichen Sternenhimmel der Wüste.

Der Plan

Unsere Route wird uns ca. 200 Kilometer durch die Wüste führen. Zusammen mit unserem Freund Mustapha (einem modernen Nomaden) werden wir uns mit Dromedaren und Lebensmitteln für knapp zwei Wochen von Wasserstelle zu Wasserstelle durchschlagen. Dabei weiß nur Mustapha, wo wir genug Wasser finden können.

Das schaffen wir jedoch nur, wenn wir uns gegenseitig unterstützen und als Team zusammenarbeiten. Jeder wird tagtäglich mit anpacken, wenn es darum geht ein Lager aufzuschlagen, Feuerholz zu suchen und das Essen vorzubereiten.

Natürlich werden wir zwischendurch immer wieder improvisieren müssen, doch wenn alle an einem Strang ziehen, werden wir es schaffen.

Die Herausforderungen

Die Heraus-
forderungen

Sowohl körperlich als auch psychisch werden wir einiges auf uns nehmen müssen: über 35°C Hitze am Tag sowie die eiskalten Nächte nahe 0°C zwingen uns dazu, leichte aber auch sehr warme Kleidung einzupacken. Das treibt das Gewicht des Marschgepäcks in die Höhe und dennoch wird sich jeder von uns auf das Mindeste beschränken müssen.

Die extreme Trockenheit birgt außerdem die Gefahr, nicht genug Wasser zu finden. Wir werden uns disziplinieren und trotz Anstrengungen gut haushalten müssen, da jeder einzelne Tropfen Wasser zunächst gereinigt werden muss.

Generell müssen wir jederzeit mit Sandstürmen rechnen, die den Himmel verdunkeln und ein Weiterkommen fast unmöglich machen.

Das sind nur die Herausforderungen, mit denen wir rechnen – wer weiß, welche Überraschungen die Wüste sonst noch für uns parat hält?

Sowohl körperlich als auch psychisch werden wir einiges auf uns nehmen müssen: über 35°C Hitze am Tag sowie die eiskalten Nächte nahe 0°C zwingen uns dazu, leichte aber auch sehr warme Kleidung einzupacken. Das treibt das Gewicht des Marschgepäcks in die Höhe und dennoch wird sich jeder von uns auf das Mindeste beschränken müssen.

Die extreme Trockenheit birgt außerdem die Gefahr, nicht genug Wasser zu finden. Wir werden uns disziplinieren und trotz Anstrengungen gut haushalten müssen, da jeder einzelne Tropfen Wasser zunächst gereinigt werden muss.

Generell müssen wir jederzeit mit Sandstürmen rechnen, die den Himmel verdunkeln und ein Weiterkommen fast unmöglich machen.

Das sind nur die Herausforderungen, mit denen wir rechnen – wer weiß, welche Überraschungen die Wüste sonst noch für uns parat hält?

Das Gebiet

Landschaft

 
Noch vor einigen tausend Jahren war die Sahara ein grünes Paradies. Davon ist jetzt nichts mehr zu sehen. Auf unserer Strecke durchwandern wir die verschiedensten Wüstentypen. Dazu gehören die trockene Hammada (Geröll- und Kieswüste), riesige Sanddünenfelder, die bis zum Horizont reichen und Canyons, in denen man sich leicht verirren kann. Dabei werden wir immer wieder an kleinen Oasen vorbeikommen, an denen wir rasten und unsere Wasservorräte auffüllen können.

Tierwelt

 
In den unterschiedlichen Wüstenabschnitten der Sahara werden wir auf ebenso unterschiedliche Tierarten stoßen.

Neben kleinen Tierarten wie Echsen und Schlagen haben wir die Chance, auf Gazellen, Füchse oder Esel zu stoßen. Letztere gehören zwar meistens einem Nomaden, streunen jedoch wild umher. Der eine oder andere Skorpion wird natürlich auch immer mal wieder vorbeischauen.

Mit ein bisschen Glück läuft uns sogar ein Wüstenwolf über den Weg!

Kultur

 
Seit Jahrtausenden wird die Wüste von den verschiedensten Völkern bewohnt. Die Sahrauis, ein nomadisches Volk der Sahara, sind eine Mischung aus Arabern, Berbern und den Mauren.

Während unserer Expedition ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir auf diese nomadischen Stämme oder einzelne herumziehende Nomaden stoßen werden. Eines haben aber alle gemeinsam: eine Einladung zu einem Gläschen Tee wird es nahezu immer geben!

Im Gegenzug revanchieren wir uns mit dringend benötigten Medikamenten, um den liebenswürdigen Menschen etwas zurückzugeben.

Sicherheit

Marokko gilt grundsätzlich als stabiles Land mit sehr effektiv arbeitenden Sicherheitsbehörden. Im algerischen Grenzgebiet ist prinzipiell Vorsicht geboten. In unserem Gebiet hat es jedoch noch nie Schwierigkeiten mit Ausländern gegeben. Wichtiger sind einige tourspezifische Hinweise, die jedem Teilnehmer bewusst sein sollten.

Verletzung

 
Bei leichten Verletzungen wird das Erste-Hilfe-Set ausreichen. Bei einem verstauchten Knöchel o. Ä., kann der Verletzte von einem Dromedar getragen werden. Giftige Tiere wie Skorpione oder Schlangen gibt es natürlich auch. Diese werden wir jedoch tagsüber kaum zu Gesicht bekommen. In der Nacht schlafen wir deswegen in Zelten. Im äußersten Notfall wird per Satellitentelefon ein Notruf gesendet.

Dehydration

 
Wir werden von Beginn an große Wasserkanister mitnehmen, die an jeder Wasserstelle aufgefüllt werden. Viel trinken ist äußerst wichtig, um eine Dehydration zu verhindern!

Verirrung

 
Lokale Guides, drei GPS-Geräte sowie Karte und Kompass werden uns den Weg weisen. Die Gefahr für uns ist daher minimal.

Wer macht denn sowas?

Das sind dann wohl wir. Hi, wir sind Wandermut :)
Wandermut-Expedition-Sahara-2019-Joshua

Joshua

organisiert diese Expedition

„Wenn man sich den Tag über durch die Sanddünen kämpft – 3 Schritte vorwärts, 2 zurück – entlohnt einen der Sternenhimmel am Abend mit unzähligen Sternschnuppen: Genug Wünsche sollte jeder Teilnehmer im Gepäck haben.“

Wenn du uns begleiten möchtest oder Fragen hast – melde dich bei mir!“

Wandermut-Sahara-Expedition-2017-Doku-1115

Mustapha

ist unser Guide vor Ort

Mustapha ist wortwörtlich ein „Sohn der Wüste“. Er und seine Familie führen ein traditionell nomadisches Leben in der Sahara. Dabei ist ihm gelungen, was nur die wenigsten Nomaden schaffen: ein Universitätsstudium. Ohne seine Ortskenntnis und sein Wissen wäre unser Vorhaben kaum möglich.

Fragen und Antworten

Was kostet die Expedition?

Die Expedition kostet 2.321 €

Dabei sind
  • Transfer zum Startpunkt und zurück nach Marrakech
  • Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)
  • Verpflegung in der Wüste
  • Erste-Hilfe-Set
  • Guides
  • Kompasse
  • GPS-Geräte
  • Satellitentelefon
  • Kochutensilien
  • Wasserfilter
  • Dromedare
  • Zelte

Nicht dabei sind
  • Unterkunft bis zum Start der Expedition
  • Flüge
  • Schlafsack & Isomatte
  • Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Wann geht es los?

Wir schauen, wann die meisten können. Deswegen stehen zwei Zeiträume zur Option:

  • Sonntag, 21.04. – Samstag, 04.05. (14 Tage)
  • Samstag, 11.05. – Freitag, 24.05. (14 Tage)

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Termine oftmals nicht passen. Daher stimmen wir im Telefonat gemeinsam ab, welcher Termin für die meisten von uns am besten passt.

Welche Vorraussetzungen muss ich mitbringen?

Am Ende entscheiden wir nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammenbekommen, mit dem es einfach Spaß macht unterwegs zu sein.

Das bedeutet für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an die Tour herangehen musst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend und schmutzig werden. Auch ein hungriger Magen wird nicht ausbleiben. Du solltest in der Lage sein, einen Rucksack mit knapp 15 Kilogramm über tägliche Distanzen von 25 Kilometern zu tragen. Dabei laufen wir in einem recht zügigen Tempo und wir orientieren uns nicht am Langsamsten, denn die geplante Strecke erfordert ein entsprechendes Tempo. Du solltest also auch im zügigen Tempo trittsicher sein. Vor Ort kann es immer zu nicht planbaren Veränderungen kommen. Du solltest also ein gewisses Maß an Flexibilität, kulinarischer Genügsamkeit und einen ruhigen Geist mitbringen. Wenn das alles passt, wird es ein unvergessliches Abenteuer für dich werden!

Wer organisiert die An- und Abreise?

Dies ist keine Pauschalreise!

Wir beraten dich selbstverständlich in allen Vorbereitungen. Deine Anreise und die Ausrüstung musst du dennoch eigenständig organisieren. Vor und nach der Expedition steht es dir natürlich völlig offen, länger in Marokko zu bleiben.

Wo werden wir schlafen?

Vor und nach der Expedition hat jeder die Freiheit, schlafen zu können wo er möchte. Während der Expedition schlafen wir in Zelten. Natürlich hat auch jeder die Gelegenheit unter dem freien Sternenhimmel zu schlafen!

Was gibt es zu essen?

Wir backen unser eigenes Brot in der Wüste und essen grundsätzlich nur das, was wir selbst mitnehmen und tragen können. Vor Ort werden wir landestypische Zutaten einkaufen. Wir kochen reihum und unter der Anleitung von Mustapha, der uns die nomadische Küche näher bringen wird. Natürlich können wir nur solche Nahrungsmittel mitnehmen, die gut zu transportieren und nicht leicht verderblich sind, da wir keine Möglichkeit zum Kühlhalten haben. Auf besondere Essenwünsche können wir deswegen nur begrenzt eingehen.

Was gibt es zu trinken?

Mustapha wird uns zeigen, wie wir in der Wüste Wasser finden können. Von Beginn an haben wir große Wasserkanister dabei, die bei jeder Oase aufgefüllt werden.

Nächste Schritte

1

Kontakt aufnehmen

Melde dich am besten noch heute bei uns.

2

Auf Zusage warten

Wir sagen dir Bescheid, ob wir dich mitnehmen können oder nicht.

3

Willkommen im Team

In einer Facebook Gruppe stellen wir uns gegenseitig vor und klären alle weiteren Fragen.

4

Flüge buchen

 …und die Vorfreude genießen!

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