Crossing the Darien

Panama

Wunderschön, tropisch und berüchtigt..

Eine nahezu undurchdringliche, atemberaubende und absolut wilde Landschaft trennt die Kontinente Amerikas voneinander – der Darien Gap. Ein Dschungel der seit hunderten von Jahren nahezu unerschlossen ist und in den sich nur die Wenigsten gewagt haben. Nach monatelanger Planung werden wir es endlich angehen: wir durchqueren den Darien  mit dem Ziel die pazifische Küste zu erreichen!

Ziel
Darien Gap
Dauer
Ca. 2 Wochen
Teilnehmer
Ca. 12 Personen
Zeitraum
Februar 2020
Update: Es sind nur noch wenige Plätze frei im Team!

Das Ziel

Unser Ziel ist es, den wohl berüchtigtsten Dschungel der Welt zu durchqueren. Jahrzehnte hat es niemand gewagt, in das tropische Paradies vorzudringen. Doch wir haben den besten Guide der ganzen Region gefunden. Zusammen werden wir uns tagelang einen Pfad durch Ranken, Lianen und dichtes Gestrüpp schlagen, bis wir am Ende die Küste des pazifischen Ozeans erreichen. Die Herausforderungen werden enorm vielfältig und hart sein. Doch, mit einem starken und motivierten Team wird es das Abenteuer unseres Lebens werden.

Der Plan

Unsere Expedition startet in einem Dorf der Embera Indianer, welches wir nur mit dem Boot erreichen können. Ohne die Unterstützung von Einheimischen wäre unser Vorhaben unmöglich durchzuführen. Deshalb sind wir sehr dankbar darüber, dass uns einige aus dem indigenen Dorf begleiten werden. Sie werden uns dabei helfen uns im Dschungel zu orientieren, Wasser zu finden und den Pfad zu schlagen.

Der einzige Weg bis zur pazifischen Küste führt zu Fuß und mit schwerem Gepäck quer durch den dichten Dschungel. Was uns dazwischen erwartet, ist ungewiss. Mit einem bisschen Glück finden wir alte Schmuggler- oder Jagdpfade, auf denen wir schneller vorankommen.
Wenn alles klappt, erreichen wir nach knapp zehn Tagen einen einsamen Strand an der pazifischen Küste Panamas. Dort können wir uns unter schattigen Palmen von den Strapazen im Dschungel erholen.  

Der Plan

Unsere Expedition startet in einem Dorf der Embera Indianer, welches wir nur mit dem Boot erreichen können. Ohne die Unterstützung von Einheimischen wäre unser Vorhaben unmöglich durchzuführen. Deshalb sind wir sehr dankbar darüber, dass uns einige aus dem indigenen Dorf begleiten werden. Sie werden uns dabei helfen uns im Dschungel zu orientieren, Wasser zu finden und den Pfad zu schlagen.

Der einzige Weg bis zur pazifischen Küste führt zu Fuß und mit schwerem Gepäck quer durch den dichten Dschungel. Was uns dazwischen erwartet, ist ungewiss. Mit einem bisschen Glück finden wir alte Schmuggler- oder Jagdpfade, auf denen wir schneller vorankommen. Wenn alles klappt, erreichen wir nach knapp zehn Tagen einen einsamen Strand an der pazifischen Küste Panamas. Dort können wir uns unter schattigen Palmen von den Strapazen im Dschungel erholen.

Die Herausforderungen

Die Heraus-
forderungen

Die enorme Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 % mit drückenden tropischen Tagestemperaturen von bis zu 32°C wird viele von uns an ihre Grenzen bringen. Daneben ist das Gelände sehr anspruchsvoll. Andauernd werden wir Hindernisse wie umgefallene Bäume, steile Abhänge und Flüsse überwinden müssen.

Besonders entlang der Flüsse müssen wir sehr achtsam sein, denn plötzliche Überflutungen sind keine Seltenheit. Dazu kommen gefährliche Raubkatzen oder giftige Schlangen. Unsere Guides wissen jedoch ganz genau, wie wir uns verhalten müssen, um sicher ans Ziel zu kommen. 

Ein Risiko, das oftmals unterschätzt wird, ist das sogenannte „Jungle Rot“. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Pilzinfektion, die die Füße bei andauernder Feuchtigkeit befallen kann. Wir kennen jedoch einfache Wege, um dies zu verhindern.

Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir also einiges auf uns nehmen. Deswegen suchen wir echte Abenteurer, denn jeder, der Angst hat nass zu werden oder nur entspannt durch den Dschungel wandern möchte, ist hier fehl am Platz.

Die enorme Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 % mit drückenden tropischen Tagestemperaturen von bis zu 32°C wird viele von uns an ihre Grenzen bringen. Daneben ist das Gelände sehr anspruchsvoll. Andauernd werden wir Hindernisse wie umgefallene Bäume, steile Abhänge und Flüsse überwinden müssen.

Besonders entlang der Flüsse müssen wir sehr achtsam sein, denn plötzliche Überflutungen sind keine Seltenheit. Dazu kommen gefährliche Raubkatzen oder giftige Schlangen. Unsere Guides wissen jedoch ganz genau, wie wir uns verhalten müssen, um sicher ans Ziel zu kommen.

Ein Risiko, das oftmals unterschätzt wird, ist „Jungle Rot“. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Pilzinfektion, die die Füße bei andauernder Feuchtigkeit befallen kann. Es gibt jedoch einfache Wege, um dies zu verhindern.

Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir also einiges auf uns nehmen. Deswegen, suchen wir echte Abenteurer und jeder, der Angst hat nass zu werden oder nur entspannt durch den Dschungel wandern möchte, ist hier fehl am Platz.

Der Darien Gap

Historischer Hintergrund

Vielen sind tolle Sehenswürdigkeiten wie der Panama Kanal oder auch die beeindruckende Stadt Panama City bekannt, doch nur die wenigsten haben je etwas vom wilden Dschungel des Darien gehört. Es ist der südlichste Teil Panamas, der Mittel- und Südamerika miteinander verbindet.

Der Darien war die erste Region des Festlandes, das von den Spaniern kolonialisiert wurde. Historisch gesehen müsste es demnach eines der bevölkerungsreichsten Gebiete ganz Amerikas sein. Doch genau das Gegenteil ist eingetreten. Bis heute sind weite Teile des Dariens vollkommen unerschlossen und genauso wild, wie vor hunderten von Jahren. In den 80er Jahren formierten sich hier die Guerilla-Bewegungen. Vorrangig auf kolumbianischer Seite waren einige Opfer durch die Bewegungen zu beklagen. Allerdings wurde vor einigen Jahren ein Friedensvertrag zwischen den Aufständischen und der Regierung unterzeichnet.

Seither hat sich die Lage merklich beruhigt. Rick, unser wichtigster Guide, hatte in den letzten 20 Jahren keine Schwierigkeiten während diverser Expeditionen auf der panamaischen Seite im Darien. Das liegt zum Einen daran, dass die kolumbianische Grenze weiter entfernt ist und zum Anderen an seinem langjährigen Erfahrungsschatz.

Der Dschungel

Nichts wird so aussehen, wie wir es kennen und für jeden von uns wird es eine vollkommen neue Erfahrung werden. Unsere Route wird uns fernab der Zivilisation durch die verschiedensten Vegetationen führen. Mehr als 2.000 verschiedene Tropenpflanzen sind hier beheimatet. Anfangs wird der Wald sehr tropisch sein. An vielen Stellen ist er extrem dicht und durchzogen von Lianen, Ranken und riesigen Wurzeln, sodass man kaum weiter als drei Meter ins Unterholz blicken kann.

Unsere Route wird immer wieder von kleinen Gebirgen und Flüssen durchkreuzt werden. Unterwegs werden wir also immer wieder durch Wasser waten, steile Abhänge überwinden und uns durchs Unterholz kämpfen müssen. An anderen Stellen öffnet sich der Wald wiederum und lässt nachts einen sagenhaften Blick auf die Sterne frei. Je weiter wir in Richtung des pazifischen Ozeans kommen desto stärker werden wir auch eine Veränderung der Vegetation spüren. Hier wird aus dem tropischen Regenwald ein Trockenwald. Weiter nördlich unserer Route finden sich sogar Savannen.

Die Tierwelt

Vor rund 2,5 Millionen Jahren waren Nord- und Südamerika noch zwei getrennte Kontinente. Als sich die Landbrücke über die Jahre hinweg schloss, hatten Tiere, die sich vollkommen isoliert voneinander entwickeltet hatten, die Möglichkeit in zuvor unerreichbares Land vorzudringen.

Vor allem im heutigen Panama und dort im Darien führte es dazu, dass die Artenvielfalt atemberaubend hoch ist. Unter anderem deswegen wurde der Darien von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Nahezu alle Tierarten Südamerikas aber auch viele Nordamerikas, wie der Puma oder das Gürteltier, sind im Darien vertreten. Dazu kommen Ameisenbären, Tukane, verschiedenste Affenarten, Faultiere, extrem seltene Ozelots, über 300.000 Insektenarten, Schlangen und vieles mehr. Es wurde sogar eine Froschart dokumentiert, deren Haut durchsichtig ist, sodass man direkt auf die Organe schauen kann.

Diese und viele weitere Arten sind sehr selten und teilweise nur dort zu finden. Welche Tiere wir zu sehen bekommen, ist natürlich ungewiss. Sie warten schließlich nicht auf uns! 😉

Die Kultur

Unsere Begleiter werden Mitglieder des Stammes der Embera sein. Das alte indigene Volk zählt in Panama nahezu 7.000 Menschen, wobei ihre Sprache „Embera“, die zur Familie der Chocó gehört, von ca. 60.000 bis 110.000 Menschen gesprochen wird. Mittlerweile leben sie vermehrt in größeren Siedlungen.

An der Spitze jedes Stammes steht immer ein Häuptling und ein Medizinmann. Viele von ihnen leben nach wie vor sehr traditionell, wenngleich sich ihre Art zu leben in den letzen Jahren sehr verändert hat. Sie pflegen ihre Traditionen mit ihren Tänzen, den Bemalungen oder ihrer Handwerkskunst und doch sind die Einflüsse der Zivilisation nicht unbemerkt an ihnen vorübergezogen.

Das Wichtigste dabei ist, dass sie uns gegenüber aufgeschlossen sind und uns willkommen heißen. Von ihnen können wir in der Wildnis lernen zu fischen, Spuren zu lesen oder wie wir uns im Dschungel orientieren können. Außerdem wird abends im Camp Zeit zum Erzählen sein. So können wir alles über ihre alten Bräuche und ihre Geschichte erfahren.

Sicherheit

Obacht, das Erreichen unseres Ziels sowie der Verlauf der Expedition sind ungewiss. Sie enthält Risiken für die körperliche Unversehrtheit und auch die Wahrscheinlichkeit von Unfällen ist deutlich höher als bei Pauschalreisen.

Sicherheit

Obacht, das Erreichen unseres Ziels sowie der Verlauf der Expedition sind ungewiss. Sie enthält Risiken für die körperliche Unversehrtheit und auch die Wahrscheinlichkeit von Unfällen ist deutlich höher als bei Pauschalreisen.

Verletzungen & Erkrankung

Bei leichteren Verletzungen, wie Verstauchungen oder kleineren Wunden wird unsere umfangreiche Expeditionsapotheke ausreichen. Giftige Tiere, wie Schlangen gibt es natürlich auch. Diese werden wir jedoch nur extrem selten zu Gesicht bekommen. Im äußersten Notfall wird per Satellitentelefon ein Notruf gesendet.

Orientierungsverlust

Dank unseren lokalen Guides ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns verirren enorm gering. Dazu kommt, dass wir uns mit modernster Technik ausgestattet sind. Geräte wie das Garmin inReach Mini helfen uns nicht nur unsere Position zu bestimmten, sondern ermöglichen uns auch rund um die Uhr mit international tätigen Rettungsorganisationen zu kommunizieren.  

Kriminalität

Rick hat aufgrund seiner Kontakte und seiner Erfahrung in den letzten 20 Jahren keine Probleme mit Schmugglern oder sonstigen Kriminellen gehabt. Sollte es dennoch Anzeichen solcher Gefahren geben, werden wir die Route ändern oder umkehren. Zudem meiden wir das direkte Grenzgebiet zu Kolumbien und den Osten des Darien. Alles andere wäre leichtsinnig.

Wer macht denn sowas?

Das sind dann wohl wir. Hi, wir sind Wandermut.
Wandermut-Expedition-Darien-Gap-2019-Martin

Martin Druschel

organisiert diese Expedition im Vorfeld

Martin ist neben Expeditionen in der Sahara oder in Kamtschatka bereits auf mehreren Expeditionen im peruanischen aber auch im panamaischen Dschungel gewesen. Er wird dein Ansprechpartner bis zum Start der Expedition sein.

 

Wandermut-Expedition-Darien-Gap-2019-Rick

Rick Morales

führt die Expedition vor Ort durch

Rick ist unser wichtigster Mann. Er ist in Panama geboren und leitet seit über 20 Jahren Expeditionen durch das Gebiet. Den panamaischen Dschungel kennt er wie kein anderer. Dabei findet er sich sowohl in Wüsten als auch auf schneebedeckten Bergen zurecht. Nebenher bildet er professionelle Guides speziell für die Wildnis in Mittel- und Südamerika aus. Damit ist er der beste Guide, den wir uns wünschen könnten.

Fragen und Antworten

Was kostet die Expedition?

Die Expedition kostet 3354 Euro

Dabei sind
  • Transfer von Panama City zum Startpunkt und zurück
  • Unterkunft bei Heimkehr (1 Nacht)
  • Verpflegung im Dschungel
  • Erste-Hilfe-Medizin
  • Guides
  • Kompasse
  • GPS-Geräte
  • Satellitentelefon
  • Kochutensilien
  • Hängematten
  • Bootsfahrten

Nicht dabei sind
  • Unterkunft bis zum Start der Expedition
  • Flüge nach Panama City
  • Persönliches Equipment
  • Restaurantbesuche und alkoholische Getränke

Wann geht es los?

Der Zeitraum der Expedition ist von:
Mittwoch, 29.01. – Sonntag, 09.02.2020.

Bedacht werden sollte bei der Anreise, dass genügend Puffer nach vorne und nach hintern eingeräumt wird. Es kann immer vorkommen, dass das Gepäck nicht ankommt oder, dass wir im Dschungel einige Tage länger brauchen. Bisher ist immer alles gut gegangen aber ein kleiner Puffer kann hier wirklich nicht schaden!

Wen nehmen wir mit?

Die Tour ist nichts für Weicheier.
Wer hier mitkommt und die Strecke durch den Dschungel meistert, kann von sich behaupten, etwas gemacht zu haben, was sonst keiner macht. Natürlich sind nur die Wenigsten vorher schon einmal bei einer Expedition dabei gewesen. Das ist auch nicht schlimm! Grundsätzlich kann jeder, der wirklich sportlich ist, genug „Biss“ hat und sich gut vorbereitet, bei der Expedition mithalten. Bei der Vorbereitung unterstützen wir selbstverständlich und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Generell entscheiden wir neben allen anderen Kriterien auch nach Bauchgefühl, wen wir mitnehmen können und wen nicht. Letztendlich wollen wir ein tolles Team zusammenbekommen, mit dem es einfach Spaß macht unterwegs zu sein.

Motivation und Erwartungshaltung sind uns am wichtigsten!
Dazu gehört für uns, dass du mit der richtigen Erwartung an die Expedition herangehen musst. Es kann über viele Tage hinweg sehr anstrengend, schmutzig und ermüdend werden. Auch ein hungriger Magen wird nicht ausbleiben. Dazu kommt, dass es vor Ort immer zu nicht planbaren Veränderungen kommt. Du solltest also ein gewisses Maß an Flexibilität, kulinarischer Genügsamkeit und einen ruhigen Geist mitbringen. Wenn es das ist, was du willst, bist du bei uns verdammt richtig.

Englisch
Rick wird das Expeditionsteam anführen. Er spricht flüssiges Englisch und Spanisch. Du solltest also in der Lage sein zumindest einfache Anweisungen in einer der beiden Sprachen zu verstehen.

Körperliche Anforderungen

Es wird anstrengend!
Pro Tag schaffen wir im Dschungel nur sehr kurze Distanzen, die jedoch vergleichbar mit einer 25 km langen Bergwanderung mit bis zu 1000 Höhenmetern sind. Wir laufen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, was ungefähr 12 Stunden entspricht, jedoch an manchen Tagen mehr sein kann. Während der gesamten Expedition musst du in der Lage sein einen Rucksack mit ca. 22 kg tragen zu können. Wir erwarten also von dir, dass du trittfest und in der Lage bist, in schnellem Marschtempo durch unebenes Gelände laufen kannst. Das setzt voraus, dass du unsere Empfehlungen für die Vorbereitung ernst nimmst 😉
Wenn das alles passt, wird es eine Erfahrung werden, von der du noch deinen Enkeln berichten wirst.

Wer organisiert die An- und Abreise?

Wir beraten dich natürlich bei allen Vorbereitungen. Deine Anreise und die Ausrüstung musst du dennoch eigenständig organisieren. Für die Ausrüstung wird es von uns noch ausführliche Empfehlungen geben. Vor und nach der Expedition steht es dir natürlich völlig offen, länger in Panama zu bleiben.

Wo werden wir schlafen?

Im Dschungel werden wir die gesamte Zeit über in Hängematten schlafen. Diese werden wir für dich organisieren. Die Matten sind sehr bequem und haben außerdem den Vorteil, dass man den Kontakt zum Boden meiden kann. Auf diese Weise schützen wir uns nachts vor ungebeten Gästen wie Schlangen.

Was gibt es zu essen?

Wir werden die gesamten benötigten Lebensmittel in unseren Rucksäcken transportieren. Dafür haben wir keine Träger, was bedeutet, dass du selbst mit anpacken musst. Grundsätzlich werden wir Lebensmittel mitnehmen, die energiereich und haltbar sind. Dazu gehören Reis, Nudeln oder Porridge zum Frühstück. Unsere Guides sind allesamt Jäger und mit ein wenig Glück wird es also sogar frisches Fleisch oder frisch gefangenen Fisch geben.

Was gibt es zu trinken?

Unsere Guides werden uns helfen Flüsse oder Lagunen zu finden, an denen wir unsere Frischwasservorräte auffüllen können. Um Krankheiten, die uns schwächen würden, vorzubeugen, desinfizieren wir das Wasser, bevor wir es trinken.

Umweltschutz

Uns ist es wichtig, dass wir den Regenwald so verlassen wie wir ihn vorgefunden haben. Bedenke also bitte, dass Dinge, die nicht verrotten (z.B. feuchtes Toilettenpapier) wieder mitgenommen werden müssen. Außerdem werden wir stark darauf achten ruhig zu sein, um die dort lebenden Tiere nicht zu stören.

Nächste Schritte

1

Bewerben

Da wir nur wenige Teilnehmer mitnehmen können, meldest du dich am besten noch heute bei Martin über das Bewerbungsformular und erzählst ihm, was dich dazu treibt, mit uns in den Dschungel ziehen zu wollen.

2

Willkommen im Team

Wenn von beiden Seiten alles passt, bekommst du einen Platz im Team und wir werden dich in unsere Facebookgruppe einladen. Hier lernst du das restliche Team kennen. Darüber hinaus diskutieren wir hier alle detaillierten Fragen, wie etwa solche zur Ausrüstung oder der Anreise.

3

Flüge buchen

 …und die Vorfreude genießen!

Bewirb dich hier!

Wenn du immer schon einmal in den tiefsten Dschungel wolltest und du für dieses Abenteuer brennst, stelle dir selbst folgende Fragen:

  • Kann ich die Zähne zusammenbeißen, wenn der Marsch länger und anstrengender wird als geplant, der Schlaf nur kurz ausfällt oder es seit Tagen regnet?
  • Passt der genaue Zeitraum im Januar/Februar und kann ich den Teilnahmebeitrag von 3.354 Euro aufbringen?
  • Möchte ich eine Erfahrung machen, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde?

Solltest du noch eine wichtige Frage im Vorfeld haben, kannst du diese jederzeit unter Kontakt stellen. Wir versuchen zeitnah auf deine Frage einzugehen. Zunächst werden wir uns jedoch die vollständigen Einsendungen der motiviertesten Bewerber anschauen.

Wandermut-Expedition-Darien-Gap-2019-Martin

Martin Druschel

 

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